28.03.2018 | News, ESB Business School

Auf nach Borkum!

In die Pedale treten für den guten Zweck: Die Cycling for Charity-Radler verabschieden sich

Von: Lena Jauernig

13 Tage, 1.100 Kilometer, 30 hochmotivierte Radler, Start: Reutlingen, Ziel: Borkum: Das ist die diesjährige Cycling for Charity Radtour. Am Ostersamstag starten die Radler. Bereits heute verabschiedeten sie sich mit einem Event auf dem Campus der Hochschule Reutlingen.

Cheerleader, Musik, Motivationsrufe, Fahrradhupen: Es herrschte gute Stimmung, als die Cycling for Charity-Radler sich heute Mittag auf dem Campus verabschiedeten. Kein Wunder: Das dreißigköpfige studentische Team steht kurz vor der Abfahrt ins große Radabenteuer.

Als Zuschauer merkt man deutlich, dass alle topmotiviert sind und der Zusammenhalt im Team groß ist. "Wenn man zusammen so ein Ziel hat, bringt das richtig viel Spaß", bestätigt Goof Lawa, der im Organisationsteam für Routenplanung und Logistik zuständig ist.  

Bereits zum 15. Mal in Folge veranstalten Studierende des Bachelor International Management Double Degree (IMX) die Mega-Radtour Cycling for Charity. Jedes Mal steuern die Studierenden einen anderen Ort an, immer ist die Strecke ambitioniert. Diesmal geht es durch Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande nach Borkum. Dort findet 2018 das International Business Weekend (IBWE) statt, ein jährliches Treffen der Studierenden aller IMX-Partnerhochschulen und traditionelles Ziel der Radtour. 

Bei der Tour geht es aber nicht nur um die sportliche Herausforderung und das Event: Die Radler sammeln Spenden für wohltätige Zwecke. Bereits im Vorfeld haben sie viele Charity-Aktionen auf die Beine gestellt, weitere Aktionen während der Tour sind geplant. Die Erlöse gehen an den Reutlinger Verein Integramus e.V., der soziale Projekte in Afrika unterstützt, sowie den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. 

Anton Hofmann, Vorsitzender des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen e.V., dankte in seiner Ansprache heute den Radlern für ihr Engagement und betonte: „Es ist etwas ganz Besonderes, dass junge Menschen, denen es gut geht, sich Gedanken machen und sich einsetzen für diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite stehen.“