Erasmus +

Erasmus Plus

Mit einem Gesamtbudget von 14,8 Milliarden Euro ist das EU-Bildungsprogramm ausgestattet. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst. Es umfasst 3 Leitaktionen, die sich mit Lernmobilität Einzelner, Förderung von innovativen und bewährten Verfahren sowie der Unterstützung politischer Reformen widmen. Informationen zu Erasmus+ finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.

Zentrale ERASMUS+ Mobilitätsmaßnahmen (Mutilaterale Projekte, Akademische Netzwerke, Begleitende Maßnahmen) werden von der Exekutivagentur der Europäischen Kommission in Brüssel verwaltet. Informationen dazu finden Sie hier.

Das Hochschulprogramm ERASMUS - jetzt Erasmus+ - ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union, es fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Hochschuldozenten und Hochschulpersonal in Europa. Bisher haben rund 2 Millionen Studierende und fast 200.000 Dozenten mit diesem Programm einen Auslandsaufenthalt durchgeführt.

Folgende europäische Länder nehmen an ERASMUS+ teil: Die 28 EU-Länder, Island, Liechtenstein,Mazedonien, Norwegen, Serbien sowie die Türkei.

Interessenten/innen für eine Förderung für die Schweiz wenden sich bitte an: die Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

 

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ (2014 - 2020) werden  folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:

  • Auslandsstudium für Studierende (SMS)
  • Auslandspraktikum für Studierende (SMP)
  • Dozentenmobilität (STA)
  • Mobilität von Personal (STT)

Dozenten und Personal finden weitere Informationen auf den Intranetseiten der Hochschule unter Fort- und Weiterbildung.

ERASMUS-Charta

Die ERASMUS Charta für die Hochschulbildung 2014-2020 (ECHE) wird von der EU-Kommission vergeben, sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am ERASMUS-Programm erfüllt.

Sie finden die Charta und die Erasmus Declaration on University Policy rechts im Service Panel zum Download.

Neuerungen

seit Projektjahr 2014

  • Studierende können in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Doktorat) gefördert werden.
  • je Studienzyklus können bis zu 12 Monate gefördert werden
  • in einzügigen Studiengängen (Staatsexamen, Diplom) können bis zu 24 Monate gefördert werden
  • Praktika können ab zwei Monate während und nach Abschluss des Studiums gefördert werden
  • Lehramtsassistenzen werden als Praktika gefördert
  • eine Teilnahme an einer Sprachprüfung (Assessment) in der Unterrichtssprache der Partnerhochschule vor und nach der Mobilitätsphase ist für alle Teilnehmer/innen verpflichtend; siehe Eintrag Sprachtests!
  • eine geplante finanzielle Unterstützung von Masterstudierenden durch zinsgünstige Kredite europäischer Banken ist zwar im Gespräch, es hat sich aber noch keine Kreditanstalt für deutsche Studierende gefunden. Aktuelles dazu entnehmen Sie bitte den Webseiten der Europäischen Union.

Förderbedingungen

Alle Studierende; auch diejenigen aus Nicht-EU-Ländern können am ERASMUS-Programm teilnehmen, sofern sie:

  • regulär an einer deutschen Hochschule immatrikuliert sind und ihr gesamtes Studium dort absolvieren
  • ihr erstes Studienjahr bereits abgeschlossen haben
  • der Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule verbringen mit der ein "inter-institutional agreement" (iia) abgeschlossen wurde
  • und sowohl Heimat- als auch Gasthochschule eine gültige ECHE besitzen 

Lehrende und sonstige Mitarbeiter müssen an einer deutschen Hochschule tätig sein, um am Programm teilnehmen zu können.

Sonderförderung

Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern, aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert.

Sonderförderung von Teilnehmern mit Behinderung

Nützliche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen der European Agency for development in Special Needs Education: www.european-agency.org.

Sonderförderung von Studierenden mit Kind als Pauschale

Studierende, die ihr Kind/ihre Kinder mit zum Erasmus+Studienaufenthalt in ein Programmland nehmen und dort während der Erasmus+ Mobilität alleinerziehend sind, können Sondermittel als Pauschale erhalten. Die maximale Förderhöhe wird vorgegeben durch die drei Ländergruppen.

 

Auslandsstudium (Outgoing)

Studierende erhalten mit ERASMUS die Möglichkeit, in einem anderen europäischen Land zu studieren und ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern. Dabei lernen sie das akademische System einer ausländischen Hochschule kennen und profitieren von deren Lehr- und Lernmethoden. Nach Abschluss des ersten Studienjahres können Studierende für einen Studienaufenthalt zwischen drei und zwölf Monaten an einer ausländischen Gasthochschule bis einschließlich zur Promotion gefördert werden.

Das Programm bietet für das Projektjahr 2019 (gültig ab WS 19/20) Studierenden folgende Leistungen:

  • Mobilitätszuschuss zu den auslandsbedingten Mehrkosten bis 450,- Euro/Monat (nationale Festlegung gestaffelt nach Ländergruppen)
  • Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule
  • Unterstützung bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes;
  • Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen

Ansprechpartnerin im RIO: Anne-Cathrin Lumpp

Erasmus+ Sprachtest

Erasmus+ Sprachtest

Ab dem Wintersemester 2015/16 müssen Studierende, die Förderung durch Erasmus+ für einen Auslandsaufenthalt bekommen, ihre Kenntnisse in der jeweiligen Arbeitssprache nachweisen. OLS Sprachkurse sind für alle Amtssprachen der EU möglich.

  • Nachdem die Studierenden an der Partnerhochschule oder für das Praktikum eine Zusage bekommen haben, werden ihre Emailadressen an Erasmus+ OLS – Online Linguistic Support - gemeldet.
  • Erasmus+ OLS kontaktiert die Studierenden unter der angegebenen Adresse und fordert sie auf, einen Online-Test in der entsprechenden Arbeitssprache noch vor ihrer Abreise ins Ausland (Deadline) zu machen.
  • Das Ergebnis wird als Niveaustufe des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens dem Studierenden, der Heimathochschule und Erasmus+ gemeldet.
  • Anschließend bekommt der Studierende eine Lizenz für einen Online-Sprachkurs, den er schon vor der Abreise ins Ausland beginnen kann, um seine Sprachkenntnisse weiter auszubauen.
  • Am Ende der Mobilitätsperiode muss ein zweiter Sprachtest abgelegt werden, ebenfalls online. Dieses Ergebnis wird auch der Heimathochschule gemeldet.

Die Ergebnisse der Sprachtests haben keinen Einfluss darauf, ob man einen Studienplatz oder ein Praktikum im Ausland bekommt. Allerdings müssen beide Tests abgeschlossen sein, bevor die letzte Rate der Erasmus-Förderung ausbezahlt wird. Bei Nicht-Absolvieren der Sprachtests werden Gelder einbehalten.

Ein Handbuch führt in den Test ein und erklärt Format und Inhalt.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://erasmusplusols.eu/assessment-test/

Auslandspraktikum (Outgoing)

ERASMUS fördert auch Praktika für Studierende in einer Gasteinrichtung im europäischen Ausland (ausgeschlossen sind EU-Institutionen bzw. Institutionen, die EU-Programme verwalten sowie diplomatische Vertretungen der Herkunftsländer der Studierenden). Studierende können Arbeitserfahrung in einem internationalen Umfeld sammeln und darüber hinaus Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Offenheit und Kenntnisse über andere Kulturen und Märkte erweitern.

Studierende können für ein Pflichtpraktikum oder auch ein freiwilliges Praktikum zwischen zwei und zwölf Monaten Förderung erhalten.

Das Programm bietet Studierenden folgende Leistungen: (Fördersätze werden von der Koordinierungsstelle in Karlsruhe (KOOR) für das jeweilige Projektjahr angepasst.

  • Monatlicher Zuschuss von maximal 400 Euro (länderabhängig)
  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierenden
  • Unterstützung bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes
  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner (ERASMUS-Koordinator/in im Studiengang) in der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen

Ansprechpartnerin im RIO: Brigitte Bahcaci

Weitere Informationen

Dozentenmobilität

Mobilität zu Unterrichtszwecken (STA)

ERASMUS fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen (STA1), die im Besitz einer ERASMUS-Universitätscharta sind. Die Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen jenen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren können oder wollen. Dabei soll die Entwicklung von gemeinsamen Studienprogrammen der beiden Partnerhochschulen und der Austausch von Lehrinhalten und -methoden einbezogen werden.

Die Lehraufenthalte müssen mindestens acht Unterrichtsstunden umfassen und dürfen höchstens sechs Wochen dauern. In der Regel werden Aufenthalte bis zu einer Woche gefördert. Reisetage werden nicht als Grundlage für die Tagessätze herangezogen.

Auch möglich ist die Förderung von Unterrichtsmaßnahmen von ausländischem Unternehmenspersonal an deutschen Hochschulen (STA2), um die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen zu stärken.

Folgender Personenkreis kann beispielsweise im Bereich ST (STA und STT) gefördert werden:

  • Dozenten, die in einem vertraglichen Verhältnis zur Hochschule stehen
  • Dozenten ohne Dotierung
  • Lehrbeauftragte mit Werkverträgen
  • emeritierte Professoren und pensionierte Lehrende
  • wissenschaftliche Mitarbeiter
  • Unternehmenspersonal (Incoming)

Das Programm bietet folgende Leistungen:

  • Erstattung von Fahrtkosten gemäß EU Distance-Calculator
  • Erstattung von Aufenthaltskosten nach Zielländern gestaffelt
  • zu beiden Punkten siehe Eintrag Finanzierung

Personalmobilität

Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Als eine weitere unterstützende Maßnahme zur Internationalisierung der Hochschulen sind Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal (Lehre und Verwaltung) an europäischen Hochschulen und an ausländischen Unternehmen / Einrichtungen möglich.

Die Auslandsaufenthalte sollen mindestens eine Woche (= fünf Arbeitstage) und höchstens acht Wochen dauern. In der Regel werden Aufenthalte von bis zu einer Woche gefördert, Reisetage werden zur Berechnung der Tagespauschale nicht herangezogen. Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Aufenthalte von weniger als einer Woche förderbar. 

Mit STT kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden, Beispiele hierfür sind:

  • Allgemeine & technische Verwaltung
  • Bibliothek
  • Fachbereiche
  • Fakultäten
  • Finanzen
  • International Office
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Studierendenberatung
  • Technologie & Transfer
  • Weiterbildung

Als gängige Weiterbildungsformate zählen:

Hospitationen, Job Shadowing, Studienbesuche, Teilnahme an Workshops und Seminaren, Sprachkurse, etc.

Unter diesem >>> link finden Sie die Informationen zu den Direktangeboten zur Staff Mobility, die die Hochschule erreicht haben und nicht im EU Portal eingestellt sind.

Das Programm bietet folgende Leistungen:

  • Erstattung von Fahrtkosten
  • Erstattung von Aufenthaltskosten bis zu einem nach Zielländern gestaffelten EU-Höchstsatz
  • zu beiden Punkten siehe Eintrag Finanzierung

Inklusion und Chancengleichheit

Die Inklusion und Chancengleichheit
potentieller Geförderter ist ein zentrales Anliegen im Programm Erasmus+. Für Studierende und Hochschulpersonal mit Behinderung gibt es die Möglichkeit, eine Zusatzförderung für durch den Auslandsaufenthalt bedingte Mehrkosten zu erhalten.
Jede Hochschuleinrichtung verpflichtet sich mit der Unterzeichnung der Erasmus Charter for Higher Education (ECHE) dazu, sämtlichen Geförderten den gleichen Zugang und äquivalente Möglichkeiten zu gewähren.

Erasmus+ Sonderförderung
Geförderte mit Behinderung können zusätzlich zum regulären Erasmus+ Mobilitätszuschuss für Studien- oder Praktikumsaufenthalte bzw. für Lehr- oder Fortbildungsaufenthalte im Ausland um einen Erasmus+ Sonderzuschuss ansuchen.

Bei der Vorbereitung Ihres Erasmus+ Aufenthalts bitten wir um Bekanntgabe Ihrer Situation sowie um Einschätzung der Mehrkosten, die voraussichtlich bei Ihrer Erasmus+ Mobilität bzw. im Gastland entstehen. Im neuen Förderzyklus stehen Studierenden mit Schwerbehindertenstatus Mittel für eine Vorabreise an die Partnerhochschule, um die dortigen Gegebenheiten zu erkunden, zur Verfügung.

Welche Bedürfnisse haben Sie?
Benötigen Sie eine barrierefreie Unterkunft, Unterstützung bei der Reise, medizinische Betreuung im Ausland, Adaptierung von Lernmaterialien, eine Begleitperson, etc.?
Je nach finanziellem Mehrbedarf können Sie einen einmaligen Zuschuss beantragen oder einen personenbezogenen Antrag („Langantrag“) über zusätzliche Mittel von bis maximal 10.000 EUR stellen.

Generelle Informationen finden Sie auf den Internetseiten der NA DAAD.
Werfen Sie auch einen Blick auf mapped.eu, eine vom Erasmus Student Network (ESN) entwickelte Online-Plattform, in der Hochschuleinrichtungen ihre Zugangsmöglichkeiten beschreiben können.
Das toolkit wurde von Studierenden für Studierende entwickelt und enthält Tipps und Hinweise zur Unterstützung Ihrer Vorbereitung auf einen Erasmus+ Aufenthalt.

Um einen Mehrbedarf geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an ihr International Office, das den Antrag mit Ihnen erarbeitet und anschließend bei der NA DAAD einreicht:

Ansprechpartner im Reutlingen International Office (RIO)

Studentische Mobilität: Anne-Cathrin Lumpp

Mobilität für Praktika: Brigitte Bahcaci

Mobilität von Hochschulpersonal: Udo Stelzer


Datenschutz
Persönliche Daten sind vertraulich und werden entsprechend den jeweiligen Bundesgesetzen nur insoweit weiterverarbeitet als das für Ihr Ansuchen und Ihre Teilnahme am Programm Erasmus+ notwendig ist.

Finanzierung

FÖRDERSÄTZE NACH LÄNDERGRUPPEN

Für Studierende:

Ab dem Projektjahr 2018 (gültig ab WS 18/19) gelten für die Hochschule Reutlingen national festgelegte Förderraten nach Ländergruppen für Studienaufenthalte (SMS)

  • Gruppe 1 (monatlich 450,- Euro): Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden.
  • Gruppe 2 (monatlich 390,- Euro): Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern
  • Gruppe 3 (monatlich 330,- Euro): Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

Diese Fördersätze werden Projektbezogen jährlich neu festgelegt! (hier gültig ab WS 19/20)

Fördersätze für Erasmus + Praktikanten werden von der Koordinierungsstelle (KOOR) in Karlsruhe jeweils entsprechend angepasst.

BAföG: BAföG-berechtigte Studierende sollen auch für den Auslandsaufenthalt mit ERASMUS+ BAföG in Anspruch nehmen können. Seit 2011 gilt dass (EU) Zuschüsse bis höchstens 300,- Euro anrechnungsfrei bleiben. Zuschüsse über 300,- Euro werden als Einkommen berücksichtigt und auf Leistungen aus dem BAföG angerechnet!

 

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Für Dozenten/innen und Mitarbeiter/innen:

Die finanzielle Förderung von Erasmus-Mobilitäten zu Unterrichtszwecken oder zur Fort- und Weiterbildung orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern („Programmländer“). Es gelten einheitliche Tagessätze für die Förderung durch deutsche Hochschulen.

Ab dem Projektjahr 2014 gelten für Deutschland folgende feste Tagessätze für vier Ländergruppen bis zum 14. Aufenthaltstag, vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70 % der genannten Tagessätze:

  • Gruppe 1: 160,- Euro am Tag für Dänemark, Großbritannien, Irland, Niederlande, Schweden
  • Gruppe 2: 140,- Euro am Tag für Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern
  • Gruppe 3: 120,- Euro am Tag für Deutschland (Incomer), Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Portugal, Slowakei, Spanien
  • Gruppe 4: 100,- Euro am Tag für Estland, Kroatien, Lettland, Slowenien

HINWEIS: Die Hochschule Reutlingen fördert in der Regel Aufenthalte bis zu einer Woche, Reisetage werden zur Berechnung der Tagespauschale nicht herangezogen.

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REISEKOSTENRECHNER

Zu diesen Tagessätzen kommen Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität, die europaweit einheitlich mit einem Berechnungsinstrument ermittelt werden.

Erstattet werden, je Aufenthalt und in Abhängigkeit von der Distanz, folgende Beträge:

  •    100 km –    499 km mit    180,- EUR
  •    500 km – 1.999 km mit    275,- EUR
  • 2.000 km – 2.999 km mit    360,- EUR
  • 3.000 km – 3.999 km mit    530,- EUR
  • 4.000 km – 7.999 km mit    820,- EUR
  • 8.000 km    und mehr mit 1.100,- EUR

Allgemeines

Berichtspflicht:
Alle Geförderten, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z.B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen.                                                                                                                      .....................................

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim:

Deutschen Akademischen Austauschdienst
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
Kennedyallee 50
53115 Bonn

Tel.: +49 (0) 228/882 - 8877
Fax: + 49 (0) 228/882 - 555

E-Mail:         erasmus@dont-want-spam.daad.de
Homepage:  www.eu.daad.de

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Haftungsklausel: "Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser/die Verfasserin; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben."