<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Hochschule Reutlingen / Reutlingen University - News</title>
		<link>http://reutlingen-university.de/</link>
		<description>RSS-Feeds der Hochschule Reutlingen / Reutlingen University</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Hochschule Reutlingen / Reutlingen University - News</title>
			<url>http://reutlingen-university.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://reutlingen-university.de/</link>
<!--
			<width></width>
			<height></height>
-->
			<description>RSS-Feeds der Hochschule Reutlingen / Reutlingen University</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 18:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Prof. Norbert Walter : Was kommt nach dem ameikanischen Kapitalismus?</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/prof-norbert-walter-was-kommt-nach-dem-ameikanischen-kapitalismus.html</link>
			<description>Prof. Norbert Walter  www.walterundtoechter.de spricht über die Herausforderung Bildung in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Prof. Norbert Walter <a href="http://www.walterundtoechter.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" > www.<b>walter</b>und<b>toechter</b>.de</a> spricht über die <i>Herausforderung Bildung</i> in einer Zeit der&nbsp; Vertrauenskrise ins ökonomische <i>Weiterso</i>. Der AStA der Hochschule mit dem Campus e.V. und der <a href="fileadmin/_allgemein/Communikat/Hochschule_FinanzkriseStudiumGenerale_210x105.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><i>ekgh</i></a> und weiteren Akteuren auf dem Hohbuch laden recht herzlich ein, sich von einem kenntnisreichen Kritiker und Kenner des Wirtschafts- und Bildungsgeschehen in Deutschland Zusammenhänge und Widersprüche erklären zu lassen.&nbsp; <b>Montag, am 15.03.2010 um17:30 Uhr in der Aula</b> auf dem Campus. <a href="fileadmin/_allgemein/Communikat/ASTA_Studium-Generale_Flyer.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><i>mehr dazu....</i></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Norbert Walter: Was kommt nach dem amerikanischen Kapitalismus ?  </title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/was-kommt-nach-dem-amerikanischen-kapitalismus.html</link>
			<description>Prof. Norbert Walter  www.walterundtoechter.de spricht über die Herausforderung Bildung in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Prof. Norbert Walter <a href="http://www.walterundtoechter.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" > www.<b>walter</b>und<b>toechter</b>.de</a> spricht über die <i>Herausforderung Bildung</i> in einer Zeit der Vertrauenskrise ins ökonomische <i>Weiterso</i>. Der AStA der Hochschule mit dem Campus e.V. und der <a href="fileadmin/_allgemein/Communikat/Hochschule_FinanzkriseStudiumGenerale_210x105.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><i>ekgh</i></a> und weiteren Akteuren auf dem Hohbuch laden recht herzlich ein, sich von einem kenntnisreichen Kritiker und Kenner des Wirtschafts- und Bildungsgeschehen in Deutschland Zusammenhänge und Widersprüche erklären zu lassen.&nbsp; <b>Montag, am 15.03.2010 um17:30 Uhr in der Aula</b> auf dem Campus. <a href="fileadmin/_allgemein/Communikat/ASTA_Studium-Generale_Flyer.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><i>mehr dazu....</i></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite-News</category>
			<category>Termine aktuell</category>
			<category>RUN</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieger: Hochschule Reutlingen ist Deutschlands „Internationale Hochschule 2010“ – der Star ist  die Mannschaft!</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/sieger-hochschule-reutlingen-ist-deutschlands-internationale-hochschule-2010-der-star-ist.html</link>
			<description>Noch vor der Tagesschau am Abend stand es fest: die Hochschule Reutlingen ist Deutschlands...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch vor der Tagesschau am Abend stand es fest: die Hochschule Reutlingen ist Deutschlands „Internationale Hochschule 2010“. Von den insgesamt zum Wettbewerb angetretenen 26 Bewerbern waren noch fünf im Rennen, darunter auch so exzellente Universitäten wie die Humboldt Universität Berlin und die Universität Konstanz, internationale Standorte wie die Viadrina in Frankfurt an der Oder, aber auch die private Konkurrenz der WHU in Vallendar bei Kolbenz waren preisverdächtig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erstmalig lobte der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) diesen hochkarätig besetzten Wettbewerb aus. Er soll künftig jährlich stattfinden. 26 Hochschulen bewarben sich unter dem Motto „Erfolgreiche Strategien für die Auslandsmobilität deutscher Studierender“. Die 10-köpfige Fachjury wählte aus dem „Who-is-Who“ der deutschen Hochschullandschaft die besten fünf als Finalisten aus: die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität Konstanz, die Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, die WHU Otto Beisheim School of Management und natürlich die Hochschule Reutlingen. „Schon das Erreichen des Finales -- als einzige Fachhochschule -- war eine große Ehre und Anerkennung unserer Aktivitäten auf dem Gebiet der Internationalisierung“, freut sich der Präsident der Hochschule Reutlingen Professor Dr. Peter Niess über die erstklassige Uni-Konkurrenz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am 23. Februar fand in Berlin während der Fachtagung „Bologna macht mobil – Innovative Konzepte und Modelle für das Studium im Ausland“ die öffentliche Präsentation der Finalisten im Auditorium Friedrichstraße statt. Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Gesprächsrunden und ab 14.00 Uhr ging es dann um alles, denn nicht nur der Imagegewinn als „Die internationale Hochschule“ ist Gold wert. Der Preis von Stifterverband und DAAD ist immerhin mit 50.000 Euro dotiert, was angesichts der Haushaltslöcher und Sparmaßnahmen ein großer Gewinn ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach den Präsentationen und Befragungen der Humboldt-Universität, der Viadrina sowie der Uni Konstanz war gegen 16.00 Uhr Reutlingen an der Reihe: In einer 10minütigen Präsentation stellte Präsident Professor Dr. Peter Niess die Hochschule Reutlingen vor. Daran schloss sich eine 20minütige Fragerunde durch die Jury auf dem Podium an. Der Präsident der Hochschule Reutlingen Professor Dr. Peter Niess, Vizepräsident Professor Dr. Gerhard Gruhler als Auslandsbeauftragter der Technik und Professor Baldur H. Veit, der Leiter des RIO (Reutlingen International Office), standen der Jury Rede und Antwort. Als letzter in der Finalistenrunde präsentierte sich gleich im Anschluss die WHU. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis wurde dann gegen 19.30 Uhr bekannt gegeben: Sieger ist einstimmig die Hochschule Reutlingen! „Wir werten dies als ein hochschulpolitisches Zeichen, zumal die Jury überwiegend Vertreter von Universitäten umfasste und nur ein Vertreter der Hochschulart Fachhochschule mitstimmte“, so Präsident Professor Dr. Peter Niess, der gegenüber den Jurymitgliedern betonte, „dass der Preis der Mannschaft gilt: Den Auslandsbeauftragten der Fakultäten, den Professoren, welche die Kontakte zu ausländischen Partnern aufbauen und pflegen, und den Mitarbeitern, welche die Studierenden -- Outgoings und Incomings -- betreuen.&quot; Der jahrelange Einsatz aller hat zu diesem großartigen Ergebnis geführt. Ohne Menschen wie Professor Baldur H. Veit und sein Team vom International Office, das mit seinen Aktivitäten in der Kontaktpflege und in der Akquisition von Partnerhochschulen sowie in der Beschaffung von Drittmitteln ganz wesentliche Grundlagen für die heutige führende Stellung der Hochschule im internationalen Studierendenaustausch gelegt hat, wäre der Schritt auf das Siegertreppchen nicht möglich gewesen. Ganz nebenbei hat er auch noch den Antrag verfasst, den die Fachjury (Hochschullehrer, Internationalisierungsprofis, eine Studierende sowie ein Wirtschaftsvertreter)ausgewählt hat. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Man kann sicher sein, dass sich die erste offizielle internationale Hochschule auch weiter so engagiert für zukünftige Internationalisierungsaktivitäten stark machen wird. Gelebte Internationalität ist in Reutlingen am Rande der schwäbischen Alb keine leere Worthülse und steht nicht nur für die ESB Business School, die scherzhaft oft als „schwäbisches Havardle“ bezeichnet wird. Vielmehr sieht Professor Dr. Max Huber, Vizepräsident des DAAD und Vorsitzender der Jury, die Hochschule Reutlingen mit ihren fünf Fakultäten (Angewandte Chemie, ESB Business School, Informatik, Technik und Textil&amp;Design) als ein „alle Bereiche des akademischen Lebens umfassendes Modell der gelebten Internationalität. Die klare strategische Ausrichtung auf Leitungsebene ist dabei vorbildlich mit sehr konkreten Regelungen und Handreichungen in der Praxis verzahnt. Mit Ehrgeiz und Realismus erweitert die Hochschule ihr profilbildendes Erfolgsmodell aus den Wirtschaftswissenschaften auf die technischen Fächer“. Für die fünf Fakultäten und auch für die Studierenden der gesamten Hochschule Reutlingen bedeutet diese Auszeichnung einen enormen Imagegewinn, verbunden mit der Aufgabe, nicht nachzulassen im Streben nach verantwortungsvoller Lehre mit internationalen Profilen und praktischen Auslandserfahrungen. (esb-pr/krk)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Termine aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule Reutlingen - Die internationale Hochschule 2010</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/hochschule-reutlingen-die-internationale-hochschule-2010.html</link>
			<description>Ausgezeichnet vom Stifterverband und DAAD</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin - Unter dem Motto: &quot;Bologna macht mobil&quot; ist die Hochschule Reutlingen vom Stifterverband und Deutscher Akademischer Austauschdienst für die erfolgreichste Strategie zur Auslandsmobilität deutscher Studierender ausgezeichnet worden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Exzellente Lehre, Studienangebote mit internationalem Profil und Weltoffenheit durch Auslandserfahrung sind wesentliche Elemente zur Ausbildung des akademischen Nachwuchses für die globalisierte Wissensgesellschaft&quot;, so Professor Dr. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes. &quot;Zu diesen Themen soll der Preis <b><i><a href="fileadmin/_allgemein/Communikat/int_hoch.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Die internationale Hochschule</a></i></b> auch in Zukunft seinen Beitrag leisten. &quot;Das Konzept der Hochschule Reutlingen überzeugt als ein alle Bereiche des akademischen Lebens umfassendes Modell der 'gelebten Internationalität'&nbsp; ...<a href="http://www.stifterverband.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >mehr</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verdienstmedaille der polnischen Hochschule Politechnika Czestochoska für Prof. Dr. Richard Schilling </title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/verdienstmedaille-der-polnischen-hochschule-politechnika-czestochoska-fuer-prof-dr-richard-schilli.html</link>
			<description>Völlig überrascht war Prof. Dr. Richard Schilling, Fakultät Textil &amp; Design der Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Völlig überrascht war Prof. Dr. Richard Schilling, Fakultät Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen, als er dieser Tage Besuch aus Polen bekam. Prof. Dr. habil. Jaroslaw Rajczyk und Prof. Dr. Marlena Rajczyk von der Politechnika Czestochowska - der Hochschule von Tschenstochau - waren eigens nach Reutlingen gekommen, um ihm im Auftrag des Rektorin der Politechnika, Prof. Dr. habil. Maria Nowicka-Skowron, die Verdienstmedaille ihrer Hochschule zu überreichen. </p>
<p class="bodytext">Die Auszeichnung erfolgte in Anerkennung der Verdienste Schillings um die Politechnika Czestochowska aus Anlass des 60-jährigen Bestehens dieser schlesischen Hochschule. Schon in den frühen Neunzigerjahren, also gleich nach der Wende in Polen, hat Schilling sich aktiv an einer Reihe von Vorhaben der Hochschule beteiligt. Dabei sind vor allem Projekte der Fakultät für Bauingenieurwesen zu nennen, deren amtierender Dekan Professor Rajczyk ist, u.a. polnisch-russisch-deutscher Symposien zu Zeiten, als dies noch nicht selbstverständlich war. </p>
<p class="bodytext">Bei einer kleinen Feier übermittelte Professor Rajczyk die Grüße des Rektorats der Politechnika und eine herzliche Einladung an das Präsidium, das Reutlingen International Office und das Dekanat der Fakultät Textil &amp; Design zum Gegenbesuch in Polen.</p>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Textil &amp; Design</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovatives Modedesign von der Hochschule Reutlingen für Leyendecker – Ihr Holzland in Trier</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/innovatives-modedesign-von-der-hochschule-reutlingen-fuer-leyendecker-ihr-holzland-in-trier.html</link>
			<description>Starker Auftritt für starke Teams</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein gelungenes Beispiel von Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft ist die neue Corporate-Fashion-Kollektion für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HolzLand Leyendecker. Gemeinsam mit Studentinnen des Fachbereichs Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen wurde eine neue Modelinie geschaffen. Sie ist auf das innovative „Konzept 2020“ des Trierer Handels-Unternehmens abgestimmt.</p>
<p class="bodytext">Die Anforderungen an die Studierenden der Fakultät Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen waren hoch: Sie mussten den Praxistest bestehen, eine auf das Corporate Design eines Unternehmens zugeschnittene komplette Mode-Kollektion zusammenzustellen und entsprechende Lieferanten auszuwählen. Das Projekt wurde geleitet von Studiendekanin Professorin Brigitte Scheufele. Fünf studentische Teams aus dem fünften Semester des Bachelorstudiengangs Textildesign / Modedesign gingen in einem Wettbewerb an den Start, ein Vierteljahr später wurde nun das Ergebnis des besten Konzeptes vor Ort in Trier präsentiert. Das Gewinnerteam war dazu eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Gefragt war elegante, stilvolle und zugleich bequeme Berufskleidung mit Allroundtalenten: Nicht nur die typischen Farben des Corporate Designs mussten in das Konzept integriert sein. Das Geschäftsfeld des Unternehmens – hier Verkauf, Service, Beratung und Logistik im Groß- und Einzelhandel mit Holz und Holzwerkstoffen – gab weitere Bedingungen vor. So gehörte es zu den Kriterien, dass die Corporate Fashion für alle berufsspezifischen Anlässe mit Kundenkontakt geeignet ist und zudem die unterschiedlichen Tätigkeiten und Positionen der Trägerinnen und Träger berücksichtigt. Die neue, ganzjährig im Wandel der Jahreszeiten tragbare Corporate Fashion für HolzLand Leyendecker sollte für außergewöhnliche Events wie Produktpräsentationen genauso geeignet sein wie für den täglichen Umgang mit Geschäftspartnern in den Bereichen Lager und Service. Eine andere anspruchsvolle Teamaufgabe war die Auswahl von Bekleidungsherstellern, die in der Lage sind, für die mittelständische Belegschaft hoch qualitative Konfektionsware zu liefern.</p>
<p class="bodytext">Das nun von einer Leyendecker-Jury ausgewählte Siegerkonzept nimmt das Blau des Corporate Designs in verschiedenen Tönungen auf. Zwei Linien – „classic“ und „casual“ – sorgen für Individualität und Anpassung an die verschiedenen Anlässe oder Positionen. Grundsätzlich werden pflegeleichte Materialien verwendet. Die Schnitte gewährleisten bequemen Tragekomfort mit ausreichend Bewegungsfreiheit, sind dabei jedoch durchaus körperbetont. Alle Stücke vom Shirt über den Blazer und die Hose bis zur Krawatte oder zum Halstuch sind gut miteinander kombinierbar. Details wie eingestickte Logos oder Pins zum Anstecken setzen Akzente.</p>
<p class="bodytext">Alle an diesem Gemeinschaftsprojekt von Unternehmen und Hochschule Beteiligten äußerten sich sehr zufrieden über das Ergebnis: „Es ist gelungen, die Identität von HolzLand Leyendecker auf die Kleidung unserer Mitarbeiter zu übertragen“, zog Edwin Steffen, Geschäftsführender Gesellschafter des Handels-Unternehmens, eine positive Bilanz. Die neue Mode passe gut zum innovativen „Konzept 2020“ und zu den gestiegenen Ansprüchen seitens der Kunden. „Wir haben mit der Corporate Fashion keine Uniformität geschaffen, sondern Individualität ohne penetrantes Branding.“ </p>
<p class="bodytext">Die Studentinnen zeigten sich ebenfalls begeistert vom Projektresultat. Es sei, so betonten sie einhellig, eine gute kreative Erfahrung und praxisnahe Vorbereitung auf ihr künftiges Berufsleben als Modedesignerinnen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Textil &amp; Design</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fakultät Informatik präsentiert Management Cockpit auf der CeBIT</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/fakultaet-informatik-praesentiert-management-cockpit-auf-der-cebit.html</link>
			<description>Management Cockpit ist das einzige Projekt einer Hochschule, das SAP auf seinem Hauptstand auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Management Cockpit der Fakultät Informatik wird auf der CeBIT vom 02. bis zum 06. März in Hannover ausgestellt. Möglich macht dieses eine Zusammenarbeit mit dem Walldorfer Softwarekonzern SAP. Dieser war von dem am Studiengang Wirtschaftsinformatik entwickelten Management Cockpit derart begeistert, dass er es nun auf seinem Hauptstand durch Prof. Armin Roth und einem Team von Wirtschaftsinformatik-Studierenden auf der weltgrößten Computermesse präsentieren will.<b> </b></p>
<p class="bodytext">Das Management Cockpit ist innerhalb des Forschungsbereiches „Enterprise Performance Management and Business Intelligence“ (Leitung: Prof. Armin Roth) aus einer Vielzahl von Projektarbeiten mit Studierenden des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik entstanden. Entsprechend erfreut zeigte sich Prof. Roth über die Entscheidung des Walldorfer Softwarekonzern. „Das ist eine Auszeichnung und bestätigt einmal mehr, dass wir hier praxisnah forschen und lehren.“ Insgesamt arbeitet SAP allein in Europa, Afrika und dem mittleren Osten mit über 800 Universitäten und Hochschulen zusammen. Das Management Cockpit ist das einzige Projekt einer Hochschule, das SAP auf seinem Hauptstand auf der CeBIT ausstellt.</p>
<p class="bodytext">Wie hoch die Manager von SAP die Entwicklung der Fakultät einschätzen, zeigt auch die Tatsache, dass der Konzern das Management Cockpit einen Tag für sich nutzen will. Erst am zweiten Messetag können sich die Besucher einen Eindruck von der Entwicklung des Studiengangs Wirtschaftsinformatik verschaffen.</p>
<p class="bodytext">Prof. Roth und sein studentisches Team werden in regelmäßigen Terminen das Management Cockpit mit seinen Funktionen vorstellen und im Einsatz präsentieren. </p>
<p class="bodytext">„Für die Fakultät ist es eine einmalige Chance, auf die Informatik und deren Leistungen in Reutlingen aufmerksam zu machen“, so der Dekan der Fakultät Informatik, Prof. Dr. Dietmar Bönke. Ziel des CeBIT-Teams ist es, durch eine perfekte Präsentation zu zeigen, was wir können, und Lust auf ein Studium in Reutlingen zu machen. </p>
<p class="bodytext">Um das Management Cockpit auf der CeBIT zu präsentieren, laufen derzeit die Planungen an der Hochschule auf Hochtouren. Nicht nur die Hardware, auch die Software muss den Bedingungen auf der CeBIT angepasst werden. Ein ganzes Team arbeitet an entsprechenden Lösungen, damit der Aufbau und auch die Präsentationen auf der Messe reibungslos von statten gehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Informatik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NewBizCup2.0-Finale in Stuttgart</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/newbizcup20-finale-in-stuttgart.html</link>
			<description>Aufgerollte Ballerinas aus dem Automaten zum Landessieger gekürt / Mehr als hundert Teilnehmerinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was tun, wenn nach einer durchtanzten Nacht die Füße schmerzen? Ganz einfach:&nbsp; die hochhakigen Schuhe gegen flache Ballerinas - die es an einem Automaten zu kaufen gibt - tauschen. Mit dieser zu einem Businessplan ausgearbeiteten Geschäftsidee hat das studentische Team „Rollerinas“ am vergangenen Freitag in den Räumen der L-Bank in Stuttgart den ersten Platz im Landesfinale des NewBizCup2.0 erreicht. Dicht gefolgt wurde das Team der Mannheimer Universität von „Paranauts“ (Uni Stuttgart). Die „Paranauts“ entwickelten einen neuartigen Gleitschirm &nbsp;– und belegten damit den zweiten Platz. Die beiden dritten Plätze teilen sich ein Team von der Uni Tübingen, das an einem regionalen Baggersee einem Wakeboard-Park einrichten möchte sowie ein von der Uni Freiburg kommendes Team, das eine besonders clevere Buchhaltungs-Software für kleine Unternehmen entwickelt hat.</p>
<p class="bodytext">Die Reutlinger Hochschule schickte insgesamt drei Teams ins Landesfinale nach Stuttgart: Das “UCY“-Team, das Anlagen für die Wasseraufbereitung von Tequila-Fabriken in Mexiko plant und vertreiben möchte sowie das Team namens „Aventouro“, das einen neuartigen Rucksack mit Rollen entwickelt hat. Beide Teams gingen aus hochschulweiten und interdisziplinär angelegten Businessplan-Seminaren hervor, in deren Verlauf die Studierenden lernen, wie eine Geschäftsidee entwickelt und in einen Businessplan umgesetzt wird. Das dritte Reutlinger Team ging aus einem Masterkurs der ESB hervor: „Green Scootability“ konzipierte ein&nbsp; Verleihsystem für Elektroroller in München. Diese drei Teams hatten sich im Verlauf des vergangenen Jahres für das Landesfinale qualifiziert, sie kamen in Stuttgart aber leider über gute vierte Plätze nicht hinaus und schieden in der Vorausscheidung aus.<br /> &nbsp;<br /> Insgesamt haben an dem Wettbewerb 16 Teams aus baden-württembergischen Unis und Hochschulen teilgenommen. Die Vorausscheidung fand am vergangenen Freitagvormittag &nbsp;statt, die Sieger qualifizierten sich für das Finale am Nachmittag. Bewertet wurden die studentischen Teams von einer hochkarätig besetzten Jury (Zusammensetzung der Jury siehe unten).<br /> Vor der Bekanntgabe der Gruppensieger am Nachmittag hielt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH &amp; Co, einen Vortrag zum Thema Unternehmergeist und wünschte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg. Nach dieser Ansprache präsentierten die vier Gruppensieger vom Vormittag noch einmal ihre Pläne vor der Gesamtjury und standen kritischen Fragen Rede und Antwort. <br /> Der Jury fiel die Wahl nicht leicht: nach intensiver Beratung wurde das Team „Rollerinas“ von der Universität Mannheim für ihren hervorragenden Businessplan sowie für ihre ansprechende Präsentation und kompetente Beantwortung der gestellten Fragen zu den Siegern gekürt. In einer feierlichen Preisverleihung wurden den vier Gewinnerteams Sachpreise, beispielsweise Netbooks für den ersten sowie Taschenbeamer für den zweiten Platz und Urkunden überreicht. Auch die zuvor ausgeschiedenen Teams erhielten Urkunden und bekamen für ihre Teilnahme attraktive Sachpreise.&nbsp; Anschließend an die Preisverleihung konnten sich die Studierenden bei dem von der L-Bank gestellten Buffet nochmals persönlich mit den Jurymitgliedern und den Förderern des NewBizCup2.0 ins Gespräch kommen. <br /> <b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Zum gesamten Ablauf des Wettbewerbs NBC2.0:</b> <br /> An den teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg entwickeln studentische Teams im Sommer- sowie im Wintersemester in interdisziplinär angelegten Seminaren Businesspläne zur Gründung eines Unternehmens.&nbsp; Drei bis fünf Studierende beschäftigen sich mit einer Idee und schreiben gemeinsam an einem Businessplan. Am Ende des Semesters werden an den beteiligten Hochschulen unter den Teams in lokalen Wettbewerben die jeweils besten Businesspläne gekürt. Diese Sieger-Teams qualifizieren sich automatisch für das einmal jährlich stattfindende Landesfinale und werden nach Stuttgart eingeladen – dort traten sie am Freitag, 29.01.2010 gegeneinander an. Das nächste Landesfinale ist für das Frühjahr 2011 geplant. <br /> <br /> Bei der Umsetzung der Businessplan- Seminare werden die Hochschulen von den Organisatoren des NewBizCup2.0 – der Hochschule Reutlingen in Kooperation mit der University Entrepreneurship Corporation der Karl-Schlecht-Stiftung - tatkräftig unterstützt. So wurde beispielsweise das umfangreiche Unterrichtsmaterial sowie das handlungsorientierte Seminarkonzept von der Hochschule Reutlingen konzipiert und zur Verfügung gestellt. </p>
<p class="bodytext"><b>Schirmherr des NewBizCup2.0 ist Ernst Pfister MdL, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg.&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">Der „NewBizCup2.0“&nbsp; wird durch das baden-württembergische Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.newbizcup.de" target="_blank" >www.newbizcup.de</a>.<br /> Gerne vermitteln wir bei Interesse auch Kontakte zu beteiligten Teams. </p>
<p class="bodytext">Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: </p>
<p class="bodytext">Brigitte Ströbele <br /> Hochschule Reutlingen<br /> Alteburgstraße 150<br /> 72762 Reutlingen<br /> Telefon:&nbsp; 07121 / 271 -1413 <br /> Anke Asch, Telefon 07121 / 271-1409 </p>
<p class="bodytext"><b>Zusammensetzung der Jury: <br /> </b><br /> Insgesamt starteten am vergangenen Freitag 16 Teams in die Zwischenausscheidung am Vormittag und präsentierten ihre Geschäftsideen vor einer Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft. Für die Präsentation hatten die Teams jeweils exakt zehn Minuten Zeit:<br /> <br /> <b>Evaluatoren: <br /> </b>Gerhard H.W. Bach, ChefCoach Unternehmensberatung GmbH<br /> Silva Bier, Fischer Unternehmensgruppe<br /> Katja Gieseler, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und Bundesgründerinnen-Agentur<br /> Daniel Groz, Franke GmbH<br /> K. Werner Kühn, Rittershaus – Rechtsanwälte, Notar<br /> Prof. Dr. Peter Nieß, Präsident Hochschule Reutlingen<br /> Christoph Pajonk, Alfred Kärcher GmbH &amp; Co.<br /> Dr. Roland Raff, L-Bank Stuttgart<br /> Dr. Jörg Sievert, SAP Ventures <br /> Marco Winzer, High-Tech-Gründerfonds Management GmbH<br /> <br /> Neben der professionellen Präsentation mussten die Teams ihre Geschäftsideen gegen herausfordernde Fragen verteidigen. Auch dafür hatten sie jeweils zehn Minuten Zeit. <br /> In die Rolle der so genannten Devil Advocats, die die Businesspläne anhand kritischer Fragen auf Herz und Nieren überprüften, schlüpften vergangenen Freitag: </p>
<p class="bodytext">Christoph Beck, IHK Reutlingen Rolf Berner, L-Bank Timo Hummel, L-Bank Alexander Schiemann, Deutsche Bank Alexander Seith, L-Bank Christian Wilhelm, L-Bank</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule Reutlingen im Finale „Die internationale Hochschule“</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/hochschule-reutlingen-im-finale-die-internationale-hochschule.html</link>
			<description>Stifterverband und DAAD loben Preis für &quot;Die internationale Hochschule&quot; aus

Präsentation der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verleihen in diesem Jahr erstmalig den Preis &quot;Die internationale Hochschule&quot;. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird künftig jährlich verliehen und steht in diesem Jahr unter dem Motto &quot;Erfolgreiche Strategien für die Auslandsmobilität deutscher Studierender&quot;. Aus 26 Bewerbungen wurden fünf Teilnehmer an der Endrunde ausgewählt. Am 23. Februar wird die&nbsp; Gewinnerhochschule im Rahmen der Fachtagung &quot;Bologna macht mobil - Erfolgreiche Modelle und Konzepte für das Studium im Ausland&quot; in Berlin ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext">Die Hochschule Reutlingen als einzige Fachhochschule gehört neben der Humboldt-Universität zu Berlin, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), der Universität Konstanz und der WHU Otto Beisheim School of Management zu den Kandidaten der Endrunde um den Preis &quot;Die internationale Hochschule 2010&quot;. Diese wurden von einer Jury aus Hochschullehrern, Internationalisierungsprofis, einer Studierenden und einem Wirtschaftsvertreter aus 26 Bewerbungen ausgewählt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TID-Semester-Projekte des Studiengangs Transportation Interior Design</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/tid-semester-projekte-des-studiengangs-transportation-interior-design.html</link>
			<description>Studenten des 3. und 5. Semesters des Bachelor-Studiengangs Transportation Interior Design...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Studenten des 3. und 5. Semesters des Bachelor-Studiengangs Transportation Interior Design präsentierten am vergangenen Freitag erfolgreich ihre Semester-Projekte für die Marke „smart“ zu den Themen <b>“brand_X” &nbsp;</b>und <b>„e-ride“</b>. Dabei ging es um visionäre Interior-Studien zu vorab erarbeiteten Zukunftsszenarien mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, alternative Mobilitätskonzepte, erneuerbare Energien und markenspezifisches Design. </p>
<p class="bodytext">Die Arbeiten des 3.Semesters zu <b>“brand_X”</b>&nbsp; beschäftigten sich im Speziellen mit der Übertragung einer nichtautomobilen Marke auf die Marke „smart“. Beim Thema <b>„e-ride“ </b>im 5. Semester<b> </b>lag der Focus auf alternativen Antrieben und der Mediaisierung. Ergebnisse waren in Teamarbeit geschaffene Fahrzeugkonzepte, die auf unterschiedlichsten Szenarien aufbauend innovative Ansätze zu einem neuen Umgang mit Formen und Materialien im Innenraum zeigten<b></b></p>
<p class="bodytext">Der Reutlinger General-Anzeiger schreibt dazu:</p>
<p class="bodytext"><b>Autos für übermorgen:</b></p>
<p class="bodytext">REUTLINGEN. Das Auto für übermorgen ist winzig - und faltet sich bei Bedarf auf, bis die ganze Familie hineinpasst. Es fährt natürlich mit Elektromotor, damit die Luft nicht noch stickiger wird. Um die Ecke reicht der Saft aus der Batterie allemal. Aber soll es mal weiter weggehen, klinkt sich der Wagen in den »Speedway« ein, dessen Schienen ihn mit Strom aus Solaranlagen versorgen: In der Reutlinger Hochschule ist das smarte Fahrzeug schon erdacht. </p>
<p class="bodytext">»Transportation Interior Design«: Auf Deutsch klingt »Innenraumgestaltung von Fahrzeugen« nach herzlich wenig. Doch die Studenten entwickeln Vorstellungen, die weit über den Alltag der Autobauer hinausgehen. Ihre Fahrzeuge sehen ungewöhnlich aus und sind aus Werkstoffen erbaut, die mehr können als Blech und Plastik. Beispielsweise sich verformen, wenn elektrische Spannung es befiehlt, oder die Farbe wechseln. <br /> <br /> Sie können ihre Fahrgestelle zusammenziehen und ausdehnen, die Fahrgastzelle aufstellen oder flachlegen, Teile davon als Kinder- oder Gepäckwagen freigeben. »Geparkt werden sie wie die Fledermäuse«, in Silos hängend: Raic Riesinger, Sabrina Essig und dreißig weitere Designstudenten des dritten und fünften Semesters stellten am Freitag ihre teils sensationellen Ideen vor, zeigten Modelle, Materialproben und Computersimulationen. <br /> <br /> 2005 ist dieser Studiengang eingerichtet worden. 2008 haben die ersten vier Absolventen die Hochschule verlassen, um ihre neuen Ideen in der Industrie zu vertreten. Jährlich werden es etwa 18 sein, wenn der Fachbereich vollständig ausgebaut ist, erläutern die Professoren Andrea Lipp und Michael Goretzky. Dann werden die Arbeiten auch außerhalb der Uni so präsentiert werden können, wie sie es verdienen. (GEA) </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Textil &amp; Design</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finale des NewBizCup2.0 am 29. Januar in Stuttgart</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/finale-des-newbizcup20-am-29-januar-in-stuttgart.html</link>
			<description>Tausende Studierende feilten monatelang in ganz Baden-Württemberg im Rahmen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ort: </b>L-Bank, Börsenplatz 1<br /> <b>Ablauf: </b>9 bis 14 Uhr: Vorausscheidung <br /> 14.40 Uhr – 17 Uhr:&nbsp; Grußwort Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH &amp; Co., Winnenden; Bekanntgabe Finalisten; Präsentation und Verteidigung Finalisten<br /> ca. 17.40 Uhr Bekanntgabe des Siegerteams und Preisverleihung</p>
<p class="bodytext">Ein Automat, an dem Frauen nach einer durchtanzten Nacht flache Ballerinas kaufen und gegen ihre High Heels tauschen können; eine Webseite, auf der die User nach einem Blick in den heimischen Kühlschrank die vorhandenen Zutaten eingeben und ein passendes Rezept präsentiert bekommen; ein neuartiger Paragleiter mit besonderer Fügetechnik – das sind nur drei von rund 20 Ideen, die im vergangenen Semester von Teams aus Hochschulen in ganz Baden-Württemberg entwickelt und im Rahmen des NewBizCup2.0 zu Businessplänen zur Unternehmensgründung ausformuliert wurden. Beim Finale des NewBizCup2.0 wird am Freitag, 29. Januar 2010, der baden-württembergweit beste Businessplan gekürt. <br /> <b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Zwei studentische Teams aus Reutlingen haben sich für das Finale qualifiziert: <br /> - Das Team UCY plant und vertreibt Wasseraufbereitungsanlagen für mexikanische Tequila Fabriken.<br /> - Das Team Aventuro GmbH Walk’n’Roll entwickelt einen Rucksack mit integrierten Rollen. </b></p>
<p class="bodytext">Zum Ablauf des Wettbewerbs: <br /> An den teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg entwickelten studentische Teams im Verlauf des vergangenen Semesters in interdisziplinär angelegten Seminaren Businesspläne zur Gründung eines Unternehmens.&nbsp; Drei bis fünf Studierende beschäftigten sich mit einer Idee und schrieben gemeinsam an einem Businessplan. Am Ende des Semesters wurde an den beteiligten Hochschulen unter den Teams in lokalen Wettbewerben der jeweils beste Businessplan gekürt. Diese Sieger-Teams qualifizierten sich damit für das einmal jährlich stattfindende Landesfinale und wurden nach Stuttgart eingeladen – dort treten sie am Freitag, 29.01.2010, gegeneinander an. Die Vorausscheidung findet vormittags parallel in drei Gruppen mit jeweils sechs bis acht Teams statt. Die drei Gruppensieger sowie das beste zweitplatzierte Team aus den drei Gruppen qualifizieren sich für das Finale am Nachmittag. Bewertet werden die studentischen Teams von einer hochkarätig besetzten Jury (Jurymitglieder siehe unten). Die Gruppensieger werden nach dem Grußwort von Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH &amp; Co., um 14.40 Uhr bekanntgegeben. Die Bekanntgabe des 1., 2. und 3. Platzes sowie die Preisverleihung finden um 17.40 Uhr statt. </p>
<p class="bodytext">Bei der Umsetzung der Businessplan- Seminare werden die Hochschulen von den Organisatoren des NewBizCup2.0 – der Hochschule Reutlingen in Kooperation mit der University Entrepreneurship Corporation der Karl-Schlecht-Stiftung - tatkräftig unterstützt. So wurde beispielsweise das umfangreiche Unterrichtsmaterial sowie das handlungsorientierte Seminarkonzept von der Hochschule Reutlingen konzipiert und zur Verfügung gestellt. </p>
<p class="bodytext"><b>Schirmherr des NewBizCup2.0 ist Ernst Pfister MdL, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg.&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">Der „NewBizCup2.0“&nbsp; wird durch das baden-württembergische Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.newbizcup.de" target="_blank" >www.newbizcup.de</a></p>
<p class="bodytext">Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: </p>
<p class="bodytext">Brigitte Ströbele oder Anke Asch<br /> Telefon:&nbsp; 07121 271 -1413 / 271-1409<br /> E-Mail:&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ofxcjadvqAsfvumjohfo.vojwfstjuz/ef');" >newbizcup&#8206;&#64;&#8207;&#8207;reutlingen-university.de</a></p>
<p class="bodytext">Am Freitag, 29.01.2010 mobil unter 0170 – 8336790 oder 0170 - 1800957</p>
<p class="bodytext"><b>Evaluatoren: </b></p>
<p class="bodytext">Marco Winzer, High-Tech-Gründerfonds Management GmbH<br /> Dr. Jörg Sievert, SAP Ventures <br /> Christoph Pajonk, Alfred Kärcher GmbH &amp; Co.<br /> Markus Vollmer, Deutsche Bank<br /> Prof. Dr. Peter Nieß, Präsident Hochschule Reutlingen<br /> K. Werner Kühn, Rittershaus – Rechtsanwälte, Notar<br /> Silvia Bier, Fischer Unternehmensgruppe<br /> Daniel Groz, Franke GmbH<br /> Dr. Roland Raff, L-Bank Stuttgart<br /> Katja Gieseler, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und Bundesgründerinnen-Agentur<br /> Gerhard H.W. Bach, ChefCoach Unternehmensberatung GmbH<br /> <br /> Christoph Beck, IHK Reutlingen<br /> Christian Wilhelm, L-Bank<br /> Alexander Seith, L-Bank<br /> Timo Hummel, L-Bank<br /> Alexander Schiemann, Deutsche Bank </p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/_news/2010/2010-01-21_PI_NewBizCup_am_29_01_2010_HS.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><i>Pressemitteilung als pdf</i></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Termine aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shakespeare meets Business – The  (Business) English Theatre Project </title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/shakespeare-meets-business-the-business-english-theatre-project.html</link>
			<description>“When shall we three (… four, five,… fourteen) meet again?” Diese Frage stellen sich nicht nur die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">“When shall we three (… four, five,… fourteen) meet again?” </span>Diese Frage stellen sich nicht nur die drei Hexen in William Shakespeares Tragödie „Macbeth“. Auch die vierzehn Teilnehmer des Business English Theatre Projects mussten immer wieder aufs Neue ihre Probentermine aushandeln, um den voll gepackten und nie gleichen Terminkalendern aller Teilnehmer gerecht zu werden. Seit Oktober haben sich die Studenten regelmäßig getroffen, um unter der Leitung von Dr. Stefanie Giebert an ihrem Theaterprojekt zu arbeiten. Schließlich hieß es am 14. und 17. Dezember 2009: „Vorhang auf!“ für „Macbiz“, die erste Produktion des Business English Theatre Projects. <br /> </p>
<p class="bodytext">Wie der Name schon andeutet, ist „Macbiz“ in der Tat eine – sehr freie – Adaptation von Shakespeares Tragödie „Macbeth“, nur dass hier die Handlung vom mittelalterlichen Schottland ins globalisierte 21. Jahrhundert verlegt wurde. Und statt um die schottische Königskrone wie im Shakespeareschen Original geht es um den Chefsessel der Firma Scotland Incorporated. Nach diesem strebt der ehrgeizige Macbeth, angestachelt von einer Gruppe dubioser Beraterinnen und seiner machthungrigen Frau. Statt Mord gibt es hier Rufmord – unterstützt durch moderne Kommunikationstechnologien – und wieder einmal erweist sich ein Shakespeare-Stoff als wahrhaft zeitlos wandelbar.</p>
<p class="bodytext">Organisiert wurde das Projekt vom Reutlingen International Office (RIO) im Rahmen von SWiTCH RT<sup></sup>, dem Reutlinger Konzept zur Integration von internationalen und deutschen Studierenden an der Hochschule. Die Integration dürfte gelungen sein – kamen doch die vierzehn Teilnehmer aus sieben verschiedenen Ländern und den unterschiedlichsten Studienhintergründen: den Fakultäten ESB und T&amp;D, dem Valparaiso University Study Center und der Universität Tübingen. Ziel des Projekts war es, den Studierenden eine zusätzliche und etwas andere Möglichkeit zu geben, ihr (Business) Englisch zu trainieren – und gleichzeitig den berühmtesten englischsprachigen Dramatiker kennen zu lernen. Nach dem erfolgreichen Start im Wintersemester wird das Projekt im Sommersemester mit einem neuen Stück weitergeführt werden. Neue Mitspieler sind weiterhin willkommen! </p>
<p class="bodytext">Kontakt: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tufgbojf/hjfcfsuAsfvumjohfo.vojwfstjuz/ef');" >stefanie.giebert&#8206;&#64;&#8207;&#8207;reutlingen-university.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lbsjo/cvlfocfshfsAsfvumjohfo.vojwfstjuz/ef');" >karin.bukenberger&#8206;&#64;&#8207;&#8207;reutlingen-university.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>International</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Kunstausstellung &quot;Fabry - Eichinger: Medizin und Ästhetik&quot;</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/kunstausstellung-fabry-eichinger-medizin-und-aesthetik.html</link>
			<description>Henning Eichinger, Professor an der Fakultät Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen, widmete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Henning Eichinger, Professor an der Fakultät Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen, widmete sich von März – August 2009 im Rahmen seines Forschungssemesters einem ganz besonderen Thema: Der Künstler hat Leben und Werk des weltbekannten Chirurgie-Begründers Wilhelm Fabry mit Malerei und anderen Medien visualisiert und damit die historische Dimension der Fabry-Forschung um eine künstlerische Komponente erweitert. Dabei spannt er den Bogen vom Schönheitsideal der Renaissance bis Heute und porträtierte neben Zeitgenossen Fabry`s auch Lara Croft, Dita von Teese und Michael Jackson. </p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse des Forschungssemesters sind unter dem Titel <b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Fabry – Eichinger: Medizin und Ästhetik vom 10. Januar bis zum 5. April 2010 im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden</b> zu sehen. </p>
<p class="bodytext"><b>Ausstellungseröffnung am Sonntag, 10. Januar 2010, 11.00 Uhr, Wilhelm-Fabry-Museum Hilden.</b></p>
<p class="bodytext">Henning Eichinger beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 in seiner künstlerischen Arbeit mit den scheinbaren Gegensätzen von Kunst und Wissenschaft. Als Gewinner des Kunstpreises des Fabry-Museums im Jahre 2000 stieß er auf den berühmten Wundarzt und Begründer der modernen Chirurgie in Deutschland, Wilhelm Fabry, der im Jahr 1560 in Hilden geboren wurde. In Fabrys Überzeugung, dass der Mediziner sowohl aufmerksam beobachten als auch handwerklich geschickt sein müsse, sah Eichinger eine Parallele zum künstlerischen Arbeiten. „Diese Gemeinsamkeiten haben mich dazu bewegt, die vergangene Welt des Arztes Fabry im Kontext zeitgenössischer Kunst zu betrachten und zu visualisieren“, erklärt Eichinger.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Fabry sah die Chirurgie seinerzeit als „Reparatur“ des gottgegebenen Körpers an. In heutigen Zeiten, in denen es die plastische Chirurgie ermöglicht, jeden Körper nach den eigenen Vorstellungen zu formen, hat sich die Chirurgie vom reinen „Reparatur-Gedanken“ weit entfernt. „Auch wenn es sich dabei vordergründig um medizinisch-wissenschaftliche Vorgänge handelt, ist die Absicht und die Vorgehensweise in der Formgebung dieselbe wie im Design“, so Eichinger. „In dieser Polarität zwischen dem alten und dem modernen Chirurgieverständnis, dem damaligen und dem heutigen Umgang mit dem menschlichen Körper, siedle ich meine künstlerische Arbeit an.“ </p>
<p class="bodytext">In seinen künstlerischen Arbeiten thematisiert Eichinger Fragen wie: Ist unser Körper nicht längst zum Objekt, ja zum Accessoire geworden, welches wir mit viel Geld und medizinischem Aufwand verändern können? Wer liefert die Vorgaben für die ästhetische Veränderung des menschlichen Körpers? Und was ist mit der Einheit von Körper und Geist? Dazu entstanden 20 Porträts von Zeitgenossen Fabry`s (u. a. Nostradamus, Maria Stuart, William Shakespeare) und Porträts von realen und virtuellen „Designpersonen“ unserer Zeit wie Michael Jackson, Dita von Teese und Lara Croft.</p>
<p class="bodytext">Eichinger setzt mit seiner mit Malerei den Paradigmenwechsel in der Auffassung und Bedeutung unseres Körpers in Bildern um. Seine Arbeit wird in einem Buch dokumentiert, welches künstlerische und wissenschaftlich-historische Elemente beinhaltet und so die historische Dimension der Fabry-Forschung um eine künstlerische Komponente erweitert. </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/_news/2009/Fabry-Eichinger-Katalog.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><i>Katalog (5 MB</i>)</a></p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b>:</p>
<p class="bodytext">Wilhelm-Fabry-Museum<br /> Benrather Straße 32a<br /> 40721 Hilden<br /> Telefon: 02103/ 59 03<br /> Telefax: 02103/ 5 25 32</p>
<p class="bodytext">Henning Eichinger lehrt den Schwerpunkt Künstlerische Konzeption im Masterstudiengang Design an der Hochschule Reutlingen. Durch die Entwicklung künstlerischer Konzeptionen im Grenzbereich von Design und Kunst lernen seine Studenten, zielgerichtet künstlerische Projekte zu den Fragen unserer Zeit zu entwickeln. Dieser Schwerpunkt richtet sich auch an Absolventen verwandter Bereiche wie beispielsweise Grafik-Design, Innenarchitektur oder Bildende Kunst. In allen Fächern werden regelmäßig Ausstellungsprojekte im öffentlichen Raum durchgeführt. Ausdrucksmittel sind neben der Malerei auch Arbeiten mit Medien wie Computer, Film, Fotografie und Installation.</p>
<p class="bodytext">Der Masterstudiengang Design wird seit Oktober 2004 angeboten. Das Studium umfasst vier Semester inklusive eines Praxissemesters, das die Studierenden entweder an einer anderen Hochschule oder bei Künstlern, Designern oder Firmen aus diesem Bereich absolvieren. So gab es bisher unter anderem Kooperationen mit der Akademie der Bildenden Künste in Wien sowie mit der Filmproduktionsfirma Los Banditos in Stuttgart.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt für die Medien:</b> </p>
<p class="bodytext">Prof. Henning Eichinger, <br />Hochschule Reutlingen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fakultät Textil &amp; Design&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Alteburgstraße 150&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />72762 Reutlingen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tel.: 07121 / 271 80 26&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil.: 0171 7177139&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ifoojoh/fjdijohfsAsfvumjohfo.vojwfstjuz/ef');" >henning.eichinger&#8206;&#64;&#8207;&#8207;reutlingen-university.de</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Dr. Wolfgang Antweiler<br />Wilhelm-Fabry-Museum<br /> Benrather Straße 32a<br /> 40721 Hilden<br /> Telefon: 02103/ 242095<br /> Telefax: 02103/ 5 25 32<br />Internet: <a href="http://www.wilhelm-fabry-museum.de" target="_blank" >www.wilhelm-fabry-museum.de</a><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xpmghboh/bouxfjmfsAijmefo/ef');" >wolfgang.antweiler&#8206;&#64;&#8207;&#8207;hilden.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Textil &amp; Design</category>
			<category>Termine aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESB Business School Reutlingen und Uni BW München vergeben den ersten Double Degree im „MBA International Management“ für Offiziere </title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/esb-business-school-reutlingen-und-uni-bw-muenchen-vergeben-den-ersten-double-degree-im-mba-inter.html</link>
			<description>Wenn Schwaben und Bayern ein gemeinsames „Süppchen kochen“, ist der Erfolg garantiert: ESB Business...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Dienstag, 22. Dezember 2009 – zwei Tage vor Heilig Abend - ist es amtlich. In München erhält Christian Langowski den ersten Double Degree im Studiengang&nbsp; <b>„MBA International Management“.</b> </p>
<p class="bodytext">Der hochinteressante Mehrwert für die Absolventen liegt darin, dass sie von beiden Partnern je eine MBA-Urkunde und ein voneinander unabhängiges Zeugnis erhalten. Der „MBA International Management“ ist ein innovatives, maßgeschneidertes Studienprogramm für Offiziere. Gemeinsam haben die Universität der Bundeswehr München und die ESB Business School der Hochschule Reutlingen dieses internationale, wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte MBA-Programm entwickelt. Zielgruppe dieses speziellen Studiengangs sind Zeitoffiziere, die sich auf eine zivile Management-Karriere vorbereiten. Daher passt sich das Studium zum einen optimal an die Dienstzeit an, zum anderen sind die Programminhalte genau am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet. </p>
<p class="bodytext">Mit dem maßgeschneiderten MBA-Programm öffnen sich den Offizieren neue berufliche Perspektiven, da sie intensiv auf hohem akademischem Niveau für Führungsaufgaben in der Wirtschaft vorbereitet werden. Während der Dienstzeit durchlaufen die Teilnehmer ein 12-24-monatiges Fernstudium, in dem Grundlagenwissen vermittelt wird. Direkt an die Fernstudienphase knüpft sich eine kompakte 7-monatige praktische Präsenzphase unter dem Motto „learning by doing“ an. Bereits sieben Monate nach Ende der Dienstzeit kann mit dem MBA-Abschluss die zivile Management-Karriere beginnen. Die ausscheidenden Offiziere bringen als Bewerber ein hervorragendes Potential mit, werden mit ihrer militärischen Führungserfahrung jedoch nicht automatisch von Wirtschaftsunternehmen als führungserfahren eingestuft. Mit dem MBA International Management erhöhen sich ihre Chancen erheblich, wie die Absolventen des Vorgängerprogrammes zeigen. Für Form und Inhalt des Studiums wurden in&nbsp; empirischen Analysen die Anforderungen von Unternehmen an Manager sowie die Bedürfnisse von Zeitoffizieren ermittelt. Weiterhin flossen Tipps und Erfahrungswerte von Alumni mit ein. Ein weiterer Pluspunkt dieses Studiengangs ist die zeitlich flexible Organisationsstruktur. So entstand eine Fächerkombination, bei der gegenüber herkömmlichen MBA-Programmen&nbsp; bestimmte Gebiete intensiver behandelt werden, zum Beispiel: unternehmerisches Denken und Handeln, erfolgreiche Strategien auf internationalen Märkten, Planung und Steuerung von Ressourcen im Unternehmen, Führung in internationalen Teams. </p>
<p class="bodytext">Die akademische Programmleitung sowie die Studienberatung liegen bei Professor Stefan Busch (ESB Business School) und Professor Dr. Andreas Schüler (UniBW M), die in enger Abstimmung und ständiger Kooperation dafür sorgen, dass die Offiziere in gut eineinhalb intensiven Jahren für die zivile Wirtschaft fit gemacht werden. Die ungewöhnliche Verbindung von Wissenschaftlichkeit der angesehenen&nbsp; Universität in München mit der Praxisnähe der top-gerankten schwäbischen ESB Business School ist in der Hochschulwelt derzeit ein Novum und wird den Absolventen viele Vorteile während des Studiums und in der Arbeitswelt bringen. Beim schwäbisch-bayerischen Kooperationsprogramm schätzen Unternehmen die Gewissheit der gründlichen wissenschaftlichen betriebswirtschaftlichen Ausbildung und die Fähigkeit der Absolventen, diese Kenntnisse auch praxisbezogen einsetzen zu können. Professor Busch, ESB-Professor für Internationales Marketing, ist selbst Absolvent der Universität der Bundeswehr Hamburg sowie MBA-Graduate der ESB: „Für uns steht die „Employability“ unserer Absolventen an erster Stelle. Da wir solche Weiterbildungsprogramme bereits seit fast drei Jahrzehnten anbieten, haben wir inzwischen ein internationales Netzwerk von Unternehmen installiert, wodurch wir &nbsp;unseren Studierenden mit Firmenforen, Career Services und Alumni-Aktivitäten einen exklusiven Zugang zu Top-Unternehmen aller Größenordnungen bieten können. Auch die Tatsache, dass wir in Rankings regelmäßig im Spitzenfeld liegen, hilft unseren Absolventen beim Rennen um die besten Jobs.“ Auch die Universität der Bundeswehr in München kann auf 35 Jahre Erfahrung in der akademischen Ausbildung von Offizieren zurückblicken und bietet optimale Lehr- und Forschungsbedingungen durch ein Kleingruppenprinzip und erstklassige Wissenschaftler.</p>
<p class="bodytext">Der Akkreditierungsprozess für den „MBA International Management“&nbsp; Kooperationsstudiengang wurde mit der Einreichung des Selbstreports zum Stichtag 01.09.2009 bei der Akkreditierungsagentur „Acquin“ eingeleitet. Das Hochschulrecht der Länder Baden-Württemberg und Bayern gibt zwar eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren bis zu einer Akkreditierung an. Doch die Uni BW München und die ESB Business School Reutlingen haben das Verfahren bewusst beschleunigt eingeleitet, so dass die Begehung noch am 21./22.12. diesen Jahres stattfinden wird. Das Verfahrensergebnis wird voraussichtlich Ende März vorliegen. </p>
<p class="bodytext">Detaillierte Informationen zum Studieninhalt, Bewerberverfahren, Partner, Alumni unter <a href="http://www.international-mba-fuer-offiziere.eu/" target="_blank" >http://www.international-mba-fuer-offiziere.eu/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>ESB Reutlingen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESB-Studenten bei ALDI – kurz und knackig – alle sind König</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/esb-studenten-bei-aldi-kurz-und-knackig-alle-sind-koenig.html</link>
			<description>Einen Tag mitten drin sein und einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen von ALDI SÜD werfen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen Tag mitten drin sein und einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen von ALDI SÜD werfen konnten 23 Studierende von der Reutlinger ESB Business School Anfang Dezember. </p>
<p class="bodytext">Organisiert wurde die Exkursion bereits zum dritten Mal von Professor Dr. Gerd Nufer (Marketing &amp; Management), der seit Jahren eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen in Murr pflegt. Begleitet und unterstützt wurde er von Natalia Sevastianova aus dem ESB-Career Center, die den Studierenden bei ihrer Karriereplanung an der Seite steht.</p>
<p class="bodytext">Die Gruppe wurde von der Geschäftsführerin der ALDI Murr Gesellschaft, Karin Robinson, empfangen, &nbsp;die den Gästen erst das Unternehmen präsentierte und dann den vielen detaillierten Fragen der Studierenden Rede und Antwort stand. Besonders spannend war der Vortrag der ESB-Alumna Vanessa Hochberg, die seit April 2009 selbst bei ALDI am Traineeprogramm teilnimmt und von ihren persönlichen Erfahrungen berichtete. Sie selbst hat an der ESB Business School in Reutlingen Außenwirtschaft studiert und dort 2009 ihren Bachelor-Abschluss gemacht. </p>
<p class="bodytext">ALDI SÜD ist einer von derzeit über 40 V.I.M.A.-Partnern der ESB Business School Reutlingen und an den sehr gut ausgebildeten Nachwuchsmanagern interessiert. Deshalb wurde bei diesem Besuch großer Wert darauf gelegt, den interessierten Studentinnen und Studenten an einem Tag einen konzentrierten Überblick über das Unternehmen, seine Prinzipien und seine Struktur zu&nbsp; bieten. Neben den vielen interessanten Einblicken in die Arbeit des Lebensmitteldiscounters kamen auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz. Die ESB-Besucher waren - wie sonst bei ALDI SÜD die Kunden und Kollegen - einen Tag lang König. Nach der Logistiklagerführung wurden sie deshalb mit schwäbischen Köstlichkeiten aus der ALDI Süd Produktpalette verwöhnt: Maultaschen und Kartoffelsalat. Zur Abrundung und Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest gab es Eis-Zimtsterne. So erhielten nicht nur die ALDI-Produkte „im Test“ ein &nbsp;einstimmiges, begeistertes „sehr gut“, sondern auch die von Professor Dr. Gerd Nufer initiierte Exkursion!</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>ESB Reutlingen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für Professor Nufers Praxis-Partner „audity“ mit „Wie klingt Citrus?“:  Neue Wege des Audio-Marketings</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/auszeichnung-fuer-professor-nufers-praxis-partner-audity-mit-wie-klingt-citrus-neue-w.html</link>
			<description>Wie Zitronen schmecken, weiß jedes Kind – sauer. Und wie klingt „sauer“? Das ist schon sehr viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie Zitronen schmecken, weiß jedes Kind – sauer. Und wie klingt „sauer“? Das ist schon sehr viel schwieriger. Wie übersetzt man Geschmacksaromen in Klänge, so dass man zum Beispiel im Internet Lust auf einen herzhaften Biss in eine saure Zitrone bekommt?</p>
<p class="bodytext">Diese Frage stellten sich die Außenwirtschafts-Studierenden (3. Semester) in Professor Dr. Gerd Nufers LV „Marketing II: Marktforschung“ im WS 2008/09. Sie wirkten an dem Projekt „Sound of Citrus“ der Konstanzer Agentur „audity“ mit. Letztere wurde für dieses Projekt jetzt im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ zum „Ausgewählten Ort 2010“ ausgelobt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) vertritt die bundesweite Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und hat&nbsp; gemeinsam mit der Deutschen Bank&nbsp; „Sound of Citrus“ von audity als herausragende Innovation gewürdigt, weil hierdurch u. a. neue Wege des Audio-Marketings erschlossen werden.</p>
<p class="bodytext">„Audity“ ist eine Agentur für Audio-Branding. Für das Duft- und Aromenhaus Symrise sind die Spezialisten für sensorisches Marketing mit wissenschaftlichen Methoden der Frage nachgegangen, wie sich die Wahrnehmung von Aromen in Klänge übersetzen lässt. Professor Dr. Gerd Nufer, Professor für Marketing &amp; Management an der ESB Business School Reutlingen, freut sich für seine Partner-Agentur, mit der er in den letzten Jahren mehrere gemeinsame Projekte durchgeführt hat. Aktuell läuft wieder ein gemeinsames Kooperationsprojekt. </p>
<p class="bodytext">Wer selber gerne in die saure Zitrone beißen möchte, kann sich auf der Agentur-Homepage <a href="http://www.audity-agentur.com/referenzen/sound-of-citrus/soundarchitektur.php" target="_blank" >http://www.audity-agentur.com/referenzen/sound-of-citrus/soundarchitektur.php</a> die Untersuchungsergebnisse anhören: „In einem »Sound-Moodboard« können pro Spur drei Abstufungen von süßsauer über sauer bis bittersauer gewählt werden. Die Spuren können untereinander gemischt werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>ESB Reutlingen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leibniz-Preis für ESB-Alumnus Roman Inderst</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/leibniz-preis-fuer-esb-alumnus-roman-inderst.html</link>
			<description>Der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Roman Inderst von der Goethe-Universität Frankfurt/Main erhält den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Roman Inderst von der Goethe-Universität Frankfurt/Main erhält den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2010. Dies gab der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 03.12.2009 in Bonn bekannt. Der 39-Jährige ESB-Alumnus&nbsp; ist der jüngste unter den zehn diesjährigen Preisträgern. </p>
<p class="bodytext">Sein Diplom im deutsch-englischen Studiengang International Management der ESB erhielt er 1994. Darüber hinaus erwarb Inderst einen Magisterabschluss in Soziologie (Fernuniversität Hagen) sowie ein Diplom in Volkswirtschaftslehre (Humboldt Universität Berlin) Er promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und habilitierte sich an der Universität Mannheim. Nach Stationen am Institut Européen d'Administration des Affaires (INSEAD) und an der London School of Economics wurde er 2006 an die Goethe-Universität in Frankfurt berufen. </p>
<p class="bodytext">Roman Inderst forscht in den Bereichen Mikroökonomische Theorie, Finanzen, insbesondere auch im Bereich Bankenaufsicht und &quot;Retail Finance&quot;, und Industrieökonomie mit Schwerpunkt Wettbewerbspolitik. Mehrfach wurde der Wirtschaftswissenschaftler vom Handelsblatt mit großem Abstand unter den besten deutschsprachigen Volkswirten unter 40 Jahren gerankt. Die Verleihung des Leibniz-Preises bestätigt seine Bedeutung für die volkswirtschaftliche Forschung. Die ESB Business School gratuliert Roman Inderst zu dieser Auszeichnung.</p>]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			<category>ESB Reutlingen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventszauber: Scheckübergabe an Bruderhaus Diakonie</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/adventszauber-scheckuebergabe-an-bruderhaus-diakonie.html</link>
			<description>Den nassgrauen Adventsbeginn mit Aktionen für einen guten Zweck zu verzaubern – das hatte sich das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den nassgrauen Adventsbeginn mit Aktionen für einen guten Zweck zu verzaubern – das hatte sich das fünfköpfige Studententeam aus der Vorlesung „Eventmanagement“ von Prof. Dr. Kristina Steinbiss vorgenommen. Und es ist ihnen sehr gut gelungen. </p>
<p class="bodytext">Für die Bruderhaus Diakonie in Reutlingen sammelten die Studentinnen Spenden, damit ein therapeutisches Wasserbett für schwer körperlich und geistig Behinderte, die im Bruderhaus wohnen und betreut werden, angeschafft werden kann. Bernd Nikoleit von der Behindertenhilfe der Bruderhaus Diakonie erklärt die Bedeutung dieser Therapiemöglichkeit: „Stellen Sie sich vor, Sie könnten nicht gehen, Sie wären Ihr Leben lang auf einen Rollstuhl angewiesen, stellen Sie sich vor, dass Ihr Körper sich zunehmend verspannt, stellen Sie sich vor, ein Leben lang auf Hilfe Anderer angewiesen zu sein. Stellen Sie sich dann aber vor, die Möglichkeit zu erhalten, in einem beheizten therapeutischen Wasserbett zu liegen, um sich bei Klangerlebnissen,&nbsp;Musik und Farbenprojektionen zu entspannen.... Das ist einer der Gründe, warum wir uns über Spenden für diesen Personenkreis freuen.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit zwei Aktionen – Glühwein- und Losverkauf – hatten Julia Zentner, Romina Pährisch, Ramona Völz, Nina Reinhardt und Sandra Oexle ca. 1.000 Euro gesammelt. Am 13. Dezember wurde der Scheck im Rahmen einer Weihnachtsfeier mit den Bewohnern des Wohnheims der Bruderhaus Diakonie feierlich übergeben. Am Klavier stimmungsvoll untermalt wurde die Feier von Marc Sinsger von der Reutlinger Musikschule und Dorothee Lorch.&nbsp;Die Organisatorinnen bedanken sich ebenfalls herzlich bei den Bäckereien List, Berger, Sommer und Back Werk für ihre großzügigen Spenden, ebenso wie bei der Buchhandlung Osiander.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter dem Namen „ESB hilft“ ist geplant, in den nächsten Semestern weitere ähnliche Aktionen folgen zu lassen. Bernd Nikoleit von der Bruderhaus Diakonie unterstreicht die Bedeutung sozialen Engagements auch im Wirtschaftsstudium, denn, &quot;nicht das ausschließliche wirtschaftliche Wissen zählt, sondern auch die zukünftige soziale Kompetenz im Wirtschaftsleben.“ Mit ihrer Aktion haben die Studentinnen bewiesen, dass es gerade in Zeiten von Krise und leeren Kassen eine wichtige und gute Sache ist, sich mit sozialen Fragen beschäftigen und echte Hilfen anzubieten. &nbsp;Auf diese Weise lassen sie, so Nikoleit, auch „die Allgemeinheit wissen, dass es da noch Menschen gibt, die Unterstützung benötigen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>ESB Reutlingen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Hochleistungsrechner sichert Lehrangebot auf hohem Niveau</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/neuer-hochleistungsrechner-sichert-lehrangebot-auf-hohem-niveau.html</link>
			<description>Reutlinger Firma spendet speziell angefertigten Computer für das Projekt „Neue Welt 9“ der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen Hochleistungsrechner für das Projekt „Neue Welt 9“ hat die Firma Spectra aus Reutlingen der Fakultät Informatik an der Hochschule Reutlingen gespendet. Der Computer wurde speziell von Spectra für die Anforderungen des Projekts konfiguriert und ermöglicht so die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts. Spectra Computer Systeme ist der inzwischen einzige Computerproduzent in der Region. Mit der Fakultät Informatik pflegt die Firma eine langjährige Zusammenarbeit.</p>
<p class="bodytext">Überreicht wurde der Computer bei einer Besichtigung der Projektgruppe der Hochschule beim Firmensitz von Spectra in Reutlingen. Dabei erhielten die Studenten und Professoren des Projekts „Neue Welt 9“ einen intensiven Einblick in die Arbeit des Computerherstellers. Deutlich wurde dabei auch, wie Fakultät und Spectra zusammen arbeiten können und sich bei Projekten gegenseitig ergänzen.</p>
<p class="bodytext">So wird der neue Hochleistungsrechner von Spectra innerhalb des Projekts „Neue Welt 9 “ im Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik eingesetzt. In dem bereits seit vier Jahre laufenden Projekt wird das Hochschulgebäude 9, indem sich die Fakultät Informatik befindet, komplett virtualisiert. Hinzu kommen Audio- oder Videosequenzen, die der Nutzer beim virtuellen Gang durch das Gebäude nutzen kann. Das gesamte Projekt ermöglicht somit eine virtuelle und interaktive Entdeckungsreise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Gebäudes. </p>
<p class="bodytext">Die immer komplexeren Darstellungen und Möglichkeiten erfordern allerdings auch immer höhere Rechnerleistungen. „Mit einem Standardcomputer ist das nicht darzustellen“, so Prodekan Prof. Boris Terpinc, der zusammen mit Prof. Dr. Uwe Kloos das Projekt leitet. Entsprechend erfreut zeigte sich Terpinc und mit ihm die Master-Studenten des Projekts über die Spende. „Das ermöglicht uns weiterhin auf einem sehr hohen Niveau zu lehren und zu arbeiten.“ Zudem habe man mit der Firma Spectra einen Partner, der ebenfalls auf diesem Gebiet tätig sei.</p>
<p class="bodytext">Bereits jetzt absolvieren Studierende der Fakultät Informatik zum Beispiel ihre Praktika bei der Firma. Aber auch auf der wissenschaftlichen Ebene, beim technischen Know How, wollen beide Partner zukünftig enger zusammen arbeiten. Ein Schwerpunkt wird dabei die digitale Informationsvermittlung sein, so der Geschäftsführer der Spectra GmbH, Harald Lang.</p>
<p class="bodytext">Um diese Projekte weiter voran zu treiben, setzt das Unternehmen ganz gezielt auf Partner in der Region. „Wir fühlen uns mit der Region verbunden und sind natürlich auch deutlich flexibler, wenn unser Partner auch hier in der Region ansässig sind“, so Jürgen Rauscher, der selbst in Reutlingen aufgewachsen ist und heute Mitglied in der Geschäftsführung bei Spectra ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Informatik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The (Business) English Theatre Project presents “Macbiz”</title>
			<link>http://reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/the-business-english-theatre-project-presents-macbiz.html</link>
			<description>The Play 
Macbeth is a senior manager at Scotland Inc., a medium-sized family-owned company,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="EN-US">The Play </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">Macbeth is a senior manager at Scotland Inc., a medium-sized family-owned company, headed by old James Duncan. But Macbeth is uneasy – with his abilities, shouldn’t he be even further on top? His wife is certainly of the opinion that he has it in him to become CEO. It is also the opinion of a group of HR consultants who have decided to make Macbeth their next “project”. But what about old Duncan? How to get rid of him? Spurned on by his consultants and bullied by his wife, Macbeth decides to take action. Will he succeed? How do Ophelia and Beatrice unwittingly aid Macbeth in fulfilling his plot? And what is Hamlet doing in Mrs. Macbeth’s office? To find out, come and watch the (Business) English Theatre Project’s one-hour adaptation of William Shakespeare’s Macbeth: “Macbiz”. Free entrance.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">When<b>: 14 December and 17 December 2009, 8:15 pm <br /></b></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">Where:<b> CaRe (below Mensa) </b></span></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Background: </b></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">The (Business) English Theatre Project is organised by the RIO-project SWiTCH</span><span lang="EN-US">RT </span><span lang="EN-US">and aims at providing students at Reutlingen University with an additional opportunity to practice their (Business) English skills – by participating in a theatre production. The show on December, 14 is a premiere in several ways: the theatre group was started in October 2009, so “Macbiz” is its very first production, also this special adaptation of Shakespeare’s Macbeth has also never been shown on stage before. And last but not least it will be the stage debut for some of the actors.</span><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Termine aktuell</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>