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		<title>Hochschule Reutlingen / Reutlingen University - News</title>
		<link>http://www.reutlingen-university.de/</link>
		<description>RSS-Feeds der Hochschule Reutlingen / Reutlingen University</description>
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			<title>Hochschule Reutlingen / Reutlingen University - News</title>
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			<description>RSS-Feeds der Hochschule Reutlingen / Reutlingen University</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:37:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Begehrte Studienplätze</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/begehrte-studienplaetze-1.html</link>
			<description>Die Studienplätze an der Hochschule Reutlingen sind begehrt: Waren es im Vorjahr noch 1717 junge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Studienplätze an der Hochschule Reutlingen sind begehrt: Waren es im Vorjahr noch 1717 junge Menschen, die sich um ein Studium an der Hochschule Reutlingen beworben haben, so sind es inzwischen 2290 Bewerber. Hinzu kommen die Master-Studiengänge: Auf 210 Plätze bewarben sich 635 Interessierte. Lesen Sie <link aktuelles/einzelansicht/article/begehrte-studienplaetze.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=993&cHash=e6ac5b1f53c2c77f1a90d88e69b99cb6>mehr</link>.]]></content:encoded>
			<category>Startseite-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Begehrte Studienplätze</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/begehrte-studienplaetze.html</link>
			<description>Weiter steigende Bewerberzahlen zum Sommersemester</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Blick auf die Zahlen verrät, dass es an der Hochschule Reutlingen weiter aufwärts geht. Zum Sommersemester 2012 kann die Hochschule 480 Studienanfängerplätze im Bachelor-Bereich anbieten – fast 100 Plätze mehr als im Sommersemester 2011. Dass diese heiß begehrt sind, zeigen die Bewerberzahlen: Waren es im Vorjahr noch 1717 junge Menschen, die ihr Studium an der Hochschule Reutlingen aufnehmen wollten, so sind es inzwischen 2290 Bewerber. Hinzu kommen die Master-Studiengänge: Auf 210 Plätze bewarben sich 635 Interessierte.<br /><br />Die Hochschule wächst und bereitet sich somit Schritt für Schritt auf das Zusammentreffen der Abiturjahrgänge G8 und G9 vor. „Schon seit 2008 rüsten wir an der Hochschule auf“, erklärt Vizepräsident Professor Harald Dallmann. Um den steigenden Bewerberzahlen gerecht zu werden, hat die Hochschule Reutlingen bestehende Studiengänge ausgebaut und neue Studiengänge wie zum Beispiel „Medizinisch-Technische Informatik“ oder „Biomedizinische Wissenschaften“ eingeführt.
<strong>Größere organisatorische Herausforderung</strong>
Mehr Studierende bedeuten gleichzeitig auch größere organisatorische Herausforderungen. Damit es im Hörsaal nicht zu eng wird, feilt die Hochschule derzeit an den Plänen für die Raumbelegung. „Die Morgen- und Abendstunden werden als Unterrichtszeiten im Moment noch nicht vollständig genutzt. Auch das Thema Samstagsunterricht ist bei uns gerade ernsthaft im Gespräch. Wie auch immer der Stundenplan zukünftiger Studierender aussehen wird, wir versuchen natürlich auch die Familienfreundlichkeit der Hochschule zu berücksichtigen“, so Dallmann. <br /><br />Im Jahr 2015 wird die Hochschule Reutlingen mit deutlich über 5000 Studierenden vermutlich ihren Spitzenwert erreicht haben. Derzeit studieren 4700 Frauen und Männer auf dem Hohbuch Campus. Für den Ansturm fühlt die Hochschule sich gut gerüstet. „Was machbar war, haben wir gemacht. Unsere Studierenden werden auch in den nächsten Jahres zu top Bedingungen den Weg zum Abschluss gehen können!“, ist sich Dallmann sicher.<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Prof. Harald Dallmann</strong>, Hochschule Reutlingen, Vizepräsident. Telefon: 07121/271-1009, <link harald.dallmann@reutlingen-university.de>E-Mail</link><br /><br /><strong>Ansprechpartnerin: Juliane Schreinert</strong>, Hochschule Reutlingen, Mitarbeiterin Presse und Kommunikation, Telefon: 07121/271-1015,<link juliane.schreinert@reutlingen-university.de> E-Mail</link>]]></content:encoded>
			<category>Alumni</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensraum Auto: Semesterabschluss-Präsentation und Ausstellung</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/lebensraum-auto-semesterabschluss-praesentation-und-ausstellung.html</link>
			<description>Studiengang Transportation Interieur Design der Hochschule Reutlingen zeigt Arbeiten in der Aula</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Studiengang Transportation Interieur Design präsentiert sich von <strong>Donnerstag, 9. Februar bis Samstag, 11. Februar</strong> mit einer Ausstellung der Semesterprojekte in der Aula (Gebäude 6) der Hochschule Reutlingen, Alteburgstraße 150. Die Ausstellung wird von Vizepräsident Prof. Dr. Hendrik Brumme am Donnerstag, 9. Februar, um  11:30 Uhr eröffnet. Der Eintritt ist frei.
Präsentiert werden studentische Arbeiten des vergangen Semesters aus den Bachelor- und Masterprogrammen. Die Themenschwerpunkte sind Nachhaltigkeit, 50+ und Lebensraum Auto. Gezeigt werden Visualisierungen, Animationen, Modelle, Skizzen, Renderings und Materialproben.
Die Ausstellung gewährt Fachbesuchern und Interessierten einen Einblick in die Arbeiten der Studierenden im Transportation Interior Design. Am Donnerstag und Freitag jeweils von 12 bis 13 Uhr stellen die Studierenden ihre Projekte in Präsentationen vor.
Zusätzlich zur Ausstellung findet am <strong>Samstag, 11. Februar, um  13 Uhr</strong> in der Aula ein <strong>Sondertemin zur Studienberatung</strong> statt. Studienbewerber werden gebeten, künstlerische Arbeiten mitzubringen.
<strong>Ort:</strong> Aula, Gebäude 6, Hochschule Reutlingen, Alteburgstraße 150
<strong>Öffnungszeiten: </strong>
<ul> <li>Donnerstag, 9. Februar: 11:00 bis 17:00 Uhr</li> <li>Freitag, 10. Februar: 11:00 bis 20:00 Uhr</li> <li>Samstag, 11. Februar: 11:00 bis 16:00 Uhr</li> </ul>
Der Eintritt ist frei.
<strong>Fotos können Sie hier herunterladen:</strong>]]></content:encoded>
			<category>Alumni</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:12:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neubau auf dem Hohbuch-Campus</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/neubau-auf-dem-hohbuch-campus.html</link>
			<description>Finanzausschuss des Landes sichert Gelder zu: Insgesamt kostet Gebäude 6,6 Millionen Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Campus der Hochschule Reutlingen soll ein Neubau mit rund 1.500 Quadratmetern Nutzfläche entstehen und die Finanzierung des Bauprojekts ist nun gesichert. Der Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft des baden-württembergischen Landtags hat am vergangenen Freitag den Staatshaushaltsplan 2012 beraten und beschlossen. Darin enthalten ist auch das neue Gebäude für die Hochschule. Die Gesamtbaukosten betragen 6,6 Millionen Euro: 5,3 Millionen Euro werden aus Mitteln des „Ausbauprogramms Hochschule 2012“ bereitgestellt, weitere 1,3 Millionen Euro finanziert die Hochschule aus eigenen Töpfen.
<strong>Hochschulstandort wird gestärkt</strong>
„Die grün-rote Landesregierung macht ernst mit dem Versprechen, mehr Geld in Bildung und Forschung zu investieren“, teilt SPD-Minister Nils Schmid in einer Pressemitteilung mit. Man werde durch das „Ausbauprogramm Hochschule 2012“ die Rahmenbedingungen spürbar verbessern. Sein Wahlkreis-Kollege Thomas Poreski von den Grünen freut sich, dass der Neubau das Flächendefizit der Reutlinger Hochschule beheben werde. „Das moderne Gebäude stärkt den Hochschulstandort Reutlingen noch zusätzlich“, so der Abgeordnete.
Die Beschlussempfehlung des Finanzausschusses an den Landtag enthält auch die Maßnahme in Reutlingen. Eine Annahme durch den Landtag in zweiter und dritter Lesung gilt daher als sicher. Die Bauzeit wird auf eineinhalb Jahre geschätzt. Baubeginn soll im 4. Quartal 2012 sein. Eröffnet wird das so genannte Gebäude 16 voraussichtlich im Frühsommer 2014, dort werden neue Studiengänge untergebracht.]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			<category>Alumni</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue GEA-Campus-Seite für den Januar ist erschienen</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/die-neue-gea-campus-seite-fuer-den-januar-ist-erschienen.html</link>
			<description>Alles rund ums Thema Ethik &amp; Nachhaltigkeit an der Hochschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist im Reutlinger Generalanzeiger die neue Campus-Seite für den Januar erschienen. <br /><br />Thema dieser Ausgabe:Ethik &amp; Nachhaltigkeit. Wir stellen eine Gruppe von Studenten vor, die sich dem Thema Energie sparen an der Hochschule angenommen hat. Und wir erläutern, dass es an der Hochschule nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern auch um soziale Kompetenz geht. Außerdem finden Sie auf der Seite: eine kleine Umfrage unter Studierenden, Tipps und Termine und den (inoffiziellen) Hochschul-Knigge.
Lesen Sie mehr im <link http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/campus+strom+sparen+stecker+raus.2408974.htm>GEA</link>!
Die Campus-Seite erscheint einmal im Monat und wird von  einem Hochschulteam in Zusammenarbeit mit der Redaktion des GEA  produziert.]]></content:encoded>
			<category>Alumni</category>
			<category>RUN</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Gast bei der Firma Marquardt in Rietheim </title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/zu-gast-bei-der-firma-marquardt-in-rietheim.html</link>
			<description>Studierende des Studiengangs „Internationales Projektingenieurwesen“  berichten über ihre Exkursion</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir, die Studenten des Studienganges ‚Internationales Projektingenieurwesen‘, bekamen vor kurzem einen beeindruckenden Einblick bei der Firma Marquardt GmbH in Rietheim-Weilheim. Die Exkursion war Teil der Vorlesung  ‚Project Budgeting and Controlling‘ und wurde vom Lehrbeauftragten Michael Ribeiro organisiert.
Nach einer freundlichen Begrüßung und einer Vorstellung unseres noch relativ unbekannten Studienganges stellte uns der dortige Ausbildungsleiter Stefan Rudischhauser die Firma Marquardt GmbH und ihre Produkte näher vor. Anschließend führte uns Herr Konrad, ein Entwicklungsingenieur, die PEP-Landkarte – Produktentstehungsprozess – vor, was für uns als zukünftige Projektingenieure sehr interessant war. Es sollte auch an Beispielen nicht mangeln. Zwei Kollegen, Wolfgang Fuhrmann, der das Projekt Elektronische Lenksäulenentriegelung leitet und Rainer Schilling, der das Projekt Multifunktionsschlüssel inne hat, gaben uns im Anschluss noch Einblicke in die Projektarbeiten der Entwicklungsprozesse. Es war für uns schön zu sehen, dass die Theorien, die wir lernen, auch tatsächlich in der Industrie angewendet werden.
Nach den Vorträgen ging es dann in die Fertigung. Erstaunlich war für uns, wie komplex die Fertigung eines Autoschlüssels ist, wie viele Schritte notwendig sind. Wir hatten auch die Gelegenheit mit einem Meister der Fertigung ins Gespräch zu kommen, der uns alle Fragen beantworten konnte. Die Exkursion war ein voller Erfolg, denn neben den Eindrücken, die wir sammeln konnten war auch die Marquardt GmbH sehr an unserem Studiengang interessiert.“]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule Reutlingen bei der Binea  am 3. und 4. Februar</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/hochschule-reutlingen-bei-der-binea-am-34-februar.html</link>
			<description> Welcher Studiengang der richtige für mich?  Wie wichtig sind Auslandsaufenthalte?  Welche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li>Welcher Studiengang der richtige für mich? </li> <li>Wie wichtig sind Auslandsaufenthalte? </li> <li>Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, wenn ich bereits im Berufsleben stehe oder wieder einsteigen möchte?</li> </ul>
Diese Fragen und viele weitere werden am <strong>3. und 4. Februar 2012 </strong>auf der 6. Binea - Bildungsmesse Neckar-Alb in der Listhalle Reutlingen beantwortet. Die Hochschule Reutlingen ist als Aussteller dabei!
Weitere Infos gibt's <link http://reutlingen-messe.de/index.php?article_id=54&clang=0 _blank>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Termine aktuell</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzwerk -family affairs-: Brunch für Studierende mit Kind am 6. Februar von 10 bis 12 Uhr</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/netzwerk-family-affairs-brunch-fuer-studierende-mit-kind-am-6-februar-von-10-bis-12-uhr.html</link>
			<description>Die Servicestelle Familie der Hochschule Reutlingen lädt alle Studierenden mit Kind herzlich zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Servicestelle Familie der Hochschule Reutlingen lädt alle<strong> Studierenden mit Kind</strong> herzlich zu einem kleinen Brunch ein.<strong> Am Montag, 6. Februar, von 10 bis 12 Uhr im Senatssaal</strong> (Gebäude 5, Raum 003) können sich Interessierte ungezwungen zum Aufbau des <strong>Netzwerks -family affairs-</strong>kennenlernen, austauschen und über die Angebote der Servicestelle Familie informieren.
An unserer familiengerechten Hochschule soll die Vereinbarkeit von Familienaufgaben und Studium permanent verbessert werden. Ob es sich um Betreuungsengpässe, Prüfungsleistungen, Studienbedingungen oder die Wohnsituation mit Kind handelt - Ihre Anliegen sollen aufgegriffen werden.]]></content:encoded>
			<category>Termine aktuell</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Semesterabschluss-Präsentation und Ausstellung: 9. bis 11. Februar</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/semesterabschluss-praesentation-und-ausstellung.html</link>
			<description>Studiengang Transportation Interior Design stellt Objekte in der Aula aus </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Studiengang Transportation Interior Design präsentiert sich von <strong>Donnerstag, 9. Februar bis Samstag, 11. Februar</strong> mit einer Ausstellung der Semesterprojekte in der Aula (Gebäude 6) der Hochschule Reutlingen, Alteburgstraße 150.
<ul> <li>9. Februar: 11:00 bis 17:00 Uhr</li> <li>10. Februar: 11:00 bis 20:00 Uhr</li> <li>11. Februar: 11:00 bis 16:00 Uhr</li> </ul>
<strong>Ziel </strong>der öffentlichen Präsentation ist es, Fachbesuchern und Interessierten einen Einblick in die Arbeiten der Studierenden im Transportation Interior Design zu gewähren. Neben der Öffentlichkeit aus der Region werden auch Vertreter der Industrie erwartet, die sich über die ausgestellten Projekte ein Bild vom Leistungspotential der Studierenden verschaffen und direkten Kontakt aufnehmen können.
<strong>Ausstellung</strong>
Die Ausstellung wird von <strong>Vizepräsident Prof. Dr. Hendrik Brumme</strong> am Donnerstag,  9. Februar um 11:30 Uhr eröffnet.
Ausgestellt werden aktuelle studentische Arbeiten des vergangenen Semesters aus den Bachelor- und Masterprogrammen. Am <strong>Donnerstag und Freitag</strong> jeweils von <strong>12 bis 13 Uhr</strong> stellen die Studenten in <strong>Präsentationen</strong> ihre Projekte vor.
Zusätzlich zur Ausstellung findet am Samstag, <strong>11. Februar um 13 Uhr</strong> in der Aula ein Sondertermin zur <strong>Studienberatung statt.</strong> Die Studienbewerber werden gebeten künstlerische Arbeiten mitzubringen.<strong> </strong>
<strong>Was wird gezeigt?</strong>
Skizzen, Modelle, Renderings, Materialproben, CAD Visualisierungen, Animationen. Die Studenten sind vor Ort und werden Ihre Arbeiten gerne erklären.
<strong>Bachelor 1. Semester: </strong>Grundlagenübungen
<strong>Bachelor 3. und 5. Semester: </strong>Projekte zum Thema <strong>Interior-Sculpture</strong><br /><br />Die entstandenen Interieurdesignkonzepte wurden über das ganze Semester fächerübergreifend bearbeitet.<strong> Schwerpunkte sind</strong> Nachhaltigkeit, Altersgruppe 50+, Lebensraum Auto, Individualisierung
Die Studenten des 3.Semesters arbeiteten in Teams mit jeweils ca. drei Studenten, wobei jeder Student einen Bauteil zu verantworten hatte. Im 5. Semester verantwortet jedes Teammitglied einen fachlich abgegrenzten Aufgabenbereich wie den dreidimensionalen Entwurf oder die Farb- und Materialgestaltung.
<strong>Master 1. Semester: </strong>Die Projekte der Masterstudenten entstanden ebenfalls in fächerübergreifender Bearbeitung über das ganze Semester und wurden in Kooperation mit verschiedenen Industrie-Partnern erarbeitet.
<strong>Betreuer: </strong>
<strong>Prof. A. Lipp und M. Goretzky, Kollegen aus der Fakultät, Lehrbeauftragte aus der Industrie und Industriepartner </strong>]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Termine aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventenfeier in der Aula: 17. Februar</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/absolventenfeier-am-17-februar-2012.html</link>
			<description>Die Absolventenfeier der Hochschule Reutlingen findet am Freitag, 17. Februar 2012, in der Aula...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Absolventenfeier der Hochschule Reutlingen findet am <strong>Freitag, 17. Februar 2012</strong>, in der Aula (Gebäude 6) statt. Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Nieß begrüßt die Absolventen ab 10 Uhr.  Die Festrede hält Christian O. Erbe, Präsident der IHK Reutlingen und geschäftsführender Gesellschafter der ERBE Elektromedizin GmbH in Tübingen.]]></content:encoded>
			<category>Termine aktuell</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsmesse Ulm vom 1. bis 3. März: Wir sind dabei!</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/bildungsmesse-ulm-vom-1-3-maerz-2012-wir-sind-dabei.html</link>
			<description>Die Bildungsmesse Ulm richtet sich an Schüler, die sich über ihre Zukunftsperspektive informieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bildungsmesse Ulm richtet sich an Schüler, die sich über ihre Zukunftsperspektive informieren möchte. Von<strong> Donnerstag, 1. bis Samstag, 3. März 2012 </strong>kann man sich auf dem Messegelände Ulm über Studium und Beruf und natürlich auch über die Hochschule Reutlingen informieren!
Weitere Informationen gibt's <link http://www.bildungsmesse-ulm.de/ _blank>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Termine aktuell</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Master-Studiengänge der ESB Business School schneiden sehr gut ab</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/master-studiengaenge-der-esb-business-school-schneiden-sehr-gut-ab.html</link>
			<description>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein Hochschulranking zum ersten Mal auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein Hochschulranking zum ersten Mal auf Masterstudiengänge ausgeweitet und betriebswirtschaftliche Studiengänge von 86 Hochschulen evaluiert. Die aktuell publizierte Auswertung zeigt, dass auch die Master-Studiengänge der ESB Business School der Hochschule Reutlingen vorne liegen: Bei allen Bewertungskriterien befinden sich die Master-Studiengänge in der Spitzengruppe. Lesen Sie <link aktuelles/einzelansicht/article/auch-die-masterstudiengaenge-der-esb-business-school-sind-spitze.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=993&cHash=113c05ea59d436c92aab923cfe2f92bc _blank>mehr</link>.]]></content:encoded>
			<category>Startseite-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch die Masterstudiengänge der ESB Business School sind spitze</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/auch-die-masterstudiengaenge-der-esb-business-school-sind-spitze.html</link>
			<description>CHE legt neues Ranking für betriebswirtschaftliche Studiengänge vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein Hochschulranking zum ersten Mal auf Masterstudiengänge ausgeweitet und im Jahr 2011 betriebswirtschaftliche Studiengänge von 86 Hochschulen evaluiert. Die im Januar 2012 in DIE ZEIT CHANCEN publizierte Auswertung zeigt, dass - nach den mehrfach exzellent abschneidenden Bachelor-Studienprogrammen - auch die Master-Studiengänge der ESB Business School der Hochschule Reutlingen vorne liegen: Bei allen Bewertungskriterien befinden sich die Master-Studiengänge in der Spitzengruppe. Sowohl bei Praxisbezug und Wissenschaftsbezug, beim Übergang zum Master, bei der Betreuung der Studierenden und der Studiensituation insgesamt.
Solche  ausgezeichneten Bewertungen erreichen nur noch zwei weitere Hochschulen für angewandte Wissenschaften; auch in der Kategorie Universitäten ist die Spitzengruppe mit sieben Universitäten übersichtlich: hier finden sich die Universitäten Mannheim und Augsburg und die TU München sowie die privaten Hochschulen HHL Leipzig, ZU Friedrichshafen, WHU Vallendar und EBS Oestrich-Winkel.
<strong>Bundesweit haben 5251 Master-Studierende teilgenommen</strong>
An der Befragung durch das CHE haben insgesamt 5251 Master-Studierende teilgenommen, in den Vergleich einbezogen waren 125 Hochschulstandorte. Für 85 Fachbereiche mit konsekutiven betriebswirtschaftlichen Studiengängen, d.h. Studiengängen, die ein einschlägiges Fachstudium, also BWL oder verwandte Fächer, zur Zulassung voraussetzen, sind die Ergebnisse in der ZEIT dokumentiert. Für die weiterbildenden Masterprogramme (wie zum Beispiel MBA-Programme) liegen noch keine repräsentativen Datenmengen vor, so dass diese nicht gesondert gerankt werden können.
Besonderheit des CHE-Hochschulranking ist, dass es keine absoluten Rangplätze einzelner Hochschulen ausweist, sondern Ranggruppen bildet. Die Qualitäten der einzelnen Hochschulen werden durch die Indikatoren Forschung, Anwendungsbezug, Internationalität und Studierendenorientierung abgebildet.  Hierdurch können – und das ist eine weitere Besonderheit des CHE-Rankings – Gewichtungen in der Bewertung vorgenommen werden, die das Profil der Hochschulen in differenzierter Weise abbilden. Internationale Rankings konzentrieren sich häufig vor allem auf Forschungsexzellenz; dagegen strebt das CHE an, der „ vielfältigen Exzellenz“ der Hochschulen gerecht zu werden.
<strong>Qualität in Praxisnähe, Wissenschaft, Internationalität und Service für Studierende</strong>
Die ESB Business School kann in dieser Profilbildung ihre umfassenden Qualitäten in Praxisnähe, Wissenschaftsbezug, in der Internationalität ihrer Studienprogramme und Unterstützung von Auslandsaufenthalten und in einer sehr guten Betreuung und Beratung der Studierenden nachweisen. In all diesen Punkten erhält die ESB Business School gute und sehr gute Noten, die Bestnoten gaben die Master-Studierenden allerdings beim Praxisbezug und den Praxiseinblicken durch Lehrveranstaltungen, der Unterstützung studentischer Initiativen sowie der Förderung der individuellen Einbindung von Praxiselementen wie Unternehmenspraktika oder Masterarbeiten in Kooperation mit Unternehmen. Ebenso hervorgehoben haben die Befragten die Hilfen beim Übergang in den Beruf beispielsweise durch das Career Center.  Der Übergang in den Master wird als unproblematisch bewertet.  Ebenso wird die Studierbarkeit der Programme bei einem als umfassend bewerteten Lehrangebot als gut bewertet.
Die Vielfalt der Aufgaben der Hochschulen, die Bedürfnisse und Interessen der Studierenden, der Arbeitgeber, der externen Partner und der Gesellschaft zu integrieren, ist Bestandteil des Leitbilds der ESB Business School und spiegelt sich nun auch in Ergebnissen des Master-Rankings wieder.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Alumni</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großzügiges  Geschenk der Firma Stoll an Textil &amp; Design</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/grosszuegiges-geschenk-der-firma-stoll-an-fakultaet-textil-design.html</link>
			<description>Neue Software im Wert von 72.000 Euro hilft in der Lehre</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein großzügiges Geschenk hat die Firma Stoll jüngst der Hochschule Reutlingen gemacht: So hat das Unternehmen der Fakultät Textil &amp; Design die Software M1 PLUS im Wert von 72.000 Euro übergeben. Area Sales Manager Matthias Knecht überreichte diese Überraschung kürzlich an Dekanin Prof. Angela Maier.
„Mit der Software können die Studierenden ihre Musterentwürfe effektiver erstellen“, bedankten sich Prof. Dr. Ahmet Ünal und Erwin Rieger von der Hochschule. Durch die langjährige Beziehung trägt Stoll einen erheblichen Anteil an der erfolgreichen Ausbildung der Studierenden bei.]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue GEA-Campus-Seite ist erschienen</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/neue-gea-campus-seite-ist-erschienen.html</link>
			<description>Wünsche zu Weihnachten und zum neuen Jahr aus der Hochschule Reutlingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rechtzeitig vor Weihnachten ist im Reutlinger Generalanzeiger eine ganz besondere Campus-Seite erschienen.  
Studierende, Mitarbeiter und Professoren aus der Hochschule haben ihre Anliegen zu Weihnachten und für das neue Jahr aufgeschrieben. Herausgekommen ist eine bunte Mischung aus beruflichen und privaten Wünschen aus der Hochschul-Community. Lesen Sie mehr im <link http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/mein+wunsch+zu+weihnachten.2348788.htm _blank>GEA</link>.  
Die Campus-Seite erscheint auch in 2012 einmal im Monat und wird von einem Hochschulteam in Zusammenarbeit mit der Redaktion des GEA produziert.]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			<category>Alumni</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:32:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Auch in 2012 auf gute Partnerschaft</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/auch-in-2012-auf-gute-partnerschaft.html</link>
			<description>Hochschule Reutlingen und Staatliche Polytechnische Universität St. Petersburg bauen Kooperation aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit über 20 Jahren arbeitet die Hochschule Reutlingen mit der Staatlichen Polytechnischen Universität St. Petersburg Hand in Hand. Aus dem Gebiet der Technik (Maschinenbau) wird die Kooperation nun auch auf die Fakultäten ESB Business School und Textil &amp; Design ausgeweitet. Für das Jahr 2012 sind weitere Austauschaktivitäten und ein berufsbegleitender Studiengang für Fach- und Führungskräfte gemeinsam mit der Weiterbildungsstiftung Knowledge Foundation geplant. </strong>
„Russland hat einen sehr dynamischen Bildungsmarkt. Die Staatliche Polytechnische Universität St. Petersburg ist in ihrem Land die Nummer zwei in der Technik und bringt aktuell drei Nobelpreisträger hervor. Damit wir uns auch langfristig gegenseitig voranbringen können, setzt sich die Hochschule Reutlingen auch in 2012 für eine gute Partnerschaft ein“, erklärt Professor Baldur Veit, Leiter des Reutlingen International Office.
Konkret ist für die Zusammenarbeit im nächsten Jahr vorgesehen, dass vier Studierende aus St. Petersburg mittels Stipendium für ein Semester in Reutlingen aufgenommen werden und ebenso vier Studierende aus Reutlingen nach St. Petersburg gehen. Während russische Studierende, die in früheren Jahren nach Reutlingen kamen, in der Regel Deutsch sprachen, ist heute Englisch ihre erste Fremdsprache. Obwohl diese Barriere eine Herausforderung für die verschiedenen Kooperationsmaßnahmen darstellt, ist Deutsch als Fremdsprache dennoch ein integraler Bestandteil des Studienaufenthalts hier.
<strong>Neu dabei: International Fashion Retail</strong>
Hinzu kommen weitere Austauschaktivitäten in Bachelor- und Masterstudiengängen wie Maschinenbau, Produktionsmanagement, International Accounting and Taxation und International Business Development. Ganz neu dabei ist der Bachelorstudiengang International Fashion Retail der Fakultät Textil&amp;Design, in dem ab Sommersemester 2012 auch englischsprachige Vorlesungen angeboten werden.
Neben gegenseitiger Exkursionsbesuche von Professoren mit Studierenden ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Kooperation der Anlauf eines „Master of Business Administration in Management“. Dieser berufsbegleitende Studiengang, der sich an Fach- und Führungskräfte in der St. Petersburger Industrie richtet, wird sowohl an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in St. Petersburg als auch an der ESB Business School in Reutlingen durchgeführt. Projektträger ist die Knowledge Foundation, die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Reutlingen.
<strong>Flying Faculty kommt zum Einsatz</strong>
Um den Studiengang an beiden Partnerhochschulen realisieren zu können, kommt die „Flying Faculty“ zum Einsatz: Einige Module finden vor Ort in Reutlingen statt, während für andere Module Dozenten nach St. Petersburg geflogen werden. Die Studienteilnehmer erhalten nach erfolgreicher Ablegung aller Bestandteile des Studiums den Reutlinger Masterabschluss MBA (Master of Business Administration). Geplanter Starttermin des Studiengangs ist September 2012.
<strong>Ein Foto können Sie hier herunterladen:</strong>]]></content:encoded>
			<category>Alumni</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hochschule Reutlingen und Universität der Bundeswehr München bauen Kooperation aus</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/hochschule-reutlingen-und-universitaet-der-bundeswehr-muenchen-bauen-kooperation-aus-wirtschaftsing.html</link>
			<description>Wirtschaftsingenieur-Bachelor für ausscheidende Unteroffiziere / Hochschulen legen gemeinsames...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach der Bundeswehrreform und der Aussetzung der Wehrpflicht ist den Verantwortlichen im Verteidigungsministerium und der Politik noch mehr daran gelegen, die Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber zu fördern. Bisher bot die Universität der Bundeswehr München gemeinsam mit der Hochschule Reutlingen für ausscheidende Offiziere bereits den MBA-Studiengang „International Management“ an, um deren Wiedereintritt in das zivile Berufsleben zu erleichtern. Nun wird die seit 2009 fruchtbare Kooperation der beiden Hochschulen durch einen Bachelor-Studiengang im Wirtschaftsingenieurwesen für Unteroffiziere erweitert. Der Start des neuen Bundeswehr-Studiengangs soll im Frühjahr 2012 erfolgen. </strong>
Zur Vorstellung des Bundeswehr-Wirtschaftsingenieur-Programms, kurz WING, kamen sowohl der Abteilungsleiter Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten im Bundesministerium der Verteidigung, Generalleutnant Wolfgang Born, als auch Verteidigungsexperte Ernst-Reinhard Beck an die Hochschule nach Reutlingen, um sich von den geschaffenen Strukturen zu überzeugen. Der Reutlinger CDU-Bundestagsabgeordnete Ernst-Reinhard Beck hatte das Treffen angeregt. Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Peter Nieß, zeigte sich sehr erfreut über den Besuch von Generalleutnant Born und Ernst-Reinhard Beck, den er als „wahren Freund der Hochschule“ bezeichnete. Der Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Uwe Borghoff, betonte die wachsende Bedeutung der Weiterbildung für ausscheidende Zeitsoldaten und unterstrich die Bereitschaft der Universität, eine „akademische Rundumversorgung“ für diese Zielgruppe anzubieten. 
<strong>Hervorragendes Managementpotential </strong>
Dass Bundeswehrsoldaten „hervorragendes Managementpotential“ haben, zeigten die bisherigen Erfahrungen, bestätigte Prof. Stefan Busch, Leiter des Programms für Offiziere. Schon sehr frühzeitig lernten die Offiziere, eine enorme Personal- und Materialverantwortung zu übernehmen, pflichtete Generalleutnant Born bei. Offiziere seien bereits in verantwortlicher Management-Position. Die Hochschule habe hier den Auftrag, als „Mittler“ zu fungieren, um die Managerqualitäten von der militärischen auf die wirtschaftliche Ebene zu übertragen. Die Absolventen des Studienganges werden in der zivilen Wirtschaft sehr geschätzt.
„Genau diesen Ansatz wollen wir künftig auch bei Unteroffizieren verfolgen,“ sagte Prof. Dr. Jochen Brune, einer der beiden Akademischen Leiter des Programms für Unteroffiziere. Diese Zielgruppe sei generell teamfähig und besitze neben Organisations- und Führungserfahrung auch viel Menschenkenntnis, was ein Vorteil gegenüber anderen Studierenden sei, die dies erst erlernen müssten. Vor Aufnahme des Studiums werde aber ein sechsmonatiger Vorbereitungskurs empfohlen, um die Aspiranten in den Fächern Mathematik, Physik und Englisch vorzubereiten, so Brune weiter. In der Vorbereitung der Zielgruppe auf Anforderungen des Studiums liegen die Besonderheiten des Programms.<br /><br /><strong>Interesse am Studium ist vorhanden</strong>
Interesse, ein Wirtschaftsingenieursstudium aufzunehmen, könne er sich bei den Unteroffizieren durchaus vorstellen, sagte Generalleutnant Born. Beispielhaft führte er für das Jahr 2010 an, dass im Rahmen der Berufsförderung 555 ausscheidenden Soldatinnen und Soldaten ein Universitäts- und 1166 Soldatinnen und Soldaten ein Fachhochschulstudium bewilligt worden sei. Studieren könne vor allem, wer sich für zwölf Jahre verpflichtet habe, da diesen Soldatinnen und Soldaten am Ende und nach ihrer Dienstzeit ein zeitlich und finanziell ausreichender Berufsförderungsanspruch von bis zu fünf Jahren zustehe.
Für Generalleutnant Born hat die Bundeswehr als Arbeitgeber damit den großen Vorteil, ihren „Mitarbeitern“ über langfristige Dienstzeitverträge hinaus auch eine attraktive zivilberufliche Weiterbildung bieten zu können. Kein anderer Arbeitgeber sei in der Lage, ein derartiges Kontinuum der Qualifizierung zu ermöglichen.
<strong>Leergefegter Arbeitsmarkt </strong>
Nach Wegfall der Wehrpflicht konkurriere die Bundeswehr mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt um die besten Köpfe, erklärte Beck die derzeitige Personalsituation bei der Bundeswehr. Neben der angemessenen Besoldung spiele daher auch die Attraktivität des Arbeitgebers eine maßgebliche Rolle. „Der Mensch mit seinen Fähigkeiten war und ist der entscheidende Faktor bei der Reform. Bildung, Erziehung und Ausbildung gilt es zu fördern. Daher freue ich mich umso mehr, dass ich in meinem Wahlkreis eine hervorragende Hochschule habe, die so exzellent und konstruktiv mit der Bundeswehr zusammenarbeitet.“
Die Programme für die Bundeswehr sind Bestandteil des Weiterbildungskonzeptes der HS Reutlingen für Industrie und Verwaltung, die über die Weiterbildungs-Stiftung Knowledge-Foundation angeboten werden.
<strong>Ein Foto können Sie hier herunterladen:</strong>]]></content:encoded>
			<category>Alumni</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Besinnliches und Dynamisches</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/besinnliches-und-dynamisches.html</link>
			<description>CampusChor und Hochschulorchester begeistern beim ersten gemeinsamen Weihnachtskonzert </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wo besinnliche Musikstücke des CampusChors und dynamische Werke des Hochschulorchesters aufeinandertreffen, sind volle Reihen und begeisterte Zuhörer nicht weit. Das erste gemeinsame Konzert der zwei Ensembles, die sowohl aus der Hochschule Reutlingen als auch aus der Fakultät Sonderpädagogik der PH Ludwigsburg hervorgegangen sind, zeigte sich als erfolgreiches Zusammenspiel.
Zum Stichwort „Nacht“ stellte der CampusChor unter Leitung von Inga Brüseke Kompositionen durch die Jahrhunderte vor. Primär à cappella boten diese ein facettenreiches Bild zum Thema und stimmen somit auf die Heilige Nacht als Abschluss des alten Jahres und der dunklen Jahreszeit ein. Eines der Highlights: Die 17-Jährige Sophia Weidemann, „Jugend musiziert“-Preisträgerin und Jungstudentin an der Musikhochschule Stuttgart, glänzte solo am Klavier.
Das Hochschulorchester Reutlingen (HSO) bereitete unter der Leitung von Lukasz Stapf den Auftakt zum neuen Jahr vor: Dynamische Werke von A. Chatschaturjan, D. Schostakowitsch und J. Offenbach animierten die Zuhörer zum Mitklatschen. Als Solistin am Violoncello präsentierte sich Leonore Kratsch.
Professor Henning Eichinger, Senatsbeauftragter für Kultur der Hochschule Reutlingen zieht ein Resümee: „Unsere Weihnachtskonzerte und die CrossOverMusicNight sind mittlerweile ein fester kultureller Bestandteil unserer Hochschule geworden. Die begeisterte Aufnahme dieser Veranstaltungen verstehe ich als Bestätigung, auch weiterhin vielfältige kulturelle Aktivitäten zu planen und zu unterstützen.“
<link aktuelles/hochschule-multimedial/bildergalerien.html?tx_lzgallery_pi1[showUid]=61>Hier</link> geht’s zur Bildergalerie.
<strong><em> </em></strong>
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong>Ansprechpartnerin:</strong>
<strong>Juliane Schreinert</strong>
Hochschule Reutlingen, Mitarbeiterin Presse und Kommunikation
Telefon: 07121/271-1015<strong> </strong>
E-Mail: <link juliane.schreinert@reutlingen-university.de _blank mail>Juliane Schreinert</link>
 
<strong>Fotos können Sie hier kostenlos herunterladen: <br /></strong>]]></content:encoded>
			<category>Alumni</category>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>„Lernen Sie Deutschland und die Deutschen kennen“</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/lernen-sie-deutschland-und-die-deutschen-kennen.html</link>
			<description>Der DAAD begrüßte seine Stipendiaten aus Reutlingen und Nürtingen-Geislingen / 42 Studierende aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So sieht gelebte Internationalität aus: 42 Studierende aus Lateinamerika, Afrika, Asien, Mittel- und Osteuropa sowie dem Nahen Osten sind derzeit an den Hochschulen in Reutlingen und Nürtingen-Geislingen zu Gast. Sie studieren überwiegend Betriebswirtschaftslehre, sind aber auch in den Ingenieur- und Naturwissenschaften eingeschrieben. Ihre Gemeinsamkeit: Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat ihnen den Studienaufenthalt mit einem Stipendium finanziert.
Und deshalb kam Referatsleiterin Claudia Wolf, zuständig beim DAAD für die Internationalisierung von Studium und Lehre, eigens von Bonn nach Reutlingen, um die Stipendiaten persönlich zu begrüßen. „Es ist uns ein Anliegen, dass Sie sich untereinander kennenlernen und vernetzen“, nannte sie als das wichtigste Ziel für das Treffen. Zudem gab sie den Stipendiaten viele Informationen und hilfreiche Tipps für ihren Studienaufenthalt mit auf den Weg. „Lernen Sie Deutschland und die Deutschen kennen“, ermunterte Claudia Wolf die jungen Frauen und Männer. Und sie erinnerte auch daran, dass die Studierenden ihr fachliches Ziel nicht aus den Augen verlieren sollten.
<strong>"Werben Sie für die Hochschule"</strong>
Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Nieß stellte bei dem Treffen die Hochschule Reutlingen mit ihrer Geschichte vor. Wir hoffen, dass Sie als Botschafter hinaus gehen und für diese Hochschule werben“, sagte er.
Der DAAD hat die Hochschule Reutlingen in 2010 mit knapp 1,3 Millionen Euro gefördert. „Das ist die höchste Leistungsbilanz aller Zeiten“, freute sich der Leiter des Reutlingen International Office, Prof. Baldur Veit. Insgesamt verfügt der DAAD jährlich über ein Budget von rund 400 Millionen Euro, davon werden rund 70.000 Personen gefördert. Ungefähr die Hälfte der Stipendiaten kommt aus dem Ausland.]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studieren 2.0: Reutlinger Schüler geben Auskunft über Werte, Ziele, Medienkonsum und Freizeitverhalten</title>
			<link>http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/einzelansicht/article/studieren-20-reutlinger-schueler-geben-auskunft-ueber-werte-ziele-medienkonsum-und-freizeitverha.html</link>
			<description>Zusammenarbeit zwischen Hochschule Reutlingen und Albert-Einstein-Gymnasium / Schlussfolgerungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im kommenden Jahr erwarten die Hochschulen in Baden-Württemberg wegen der doppelten Abiturjahrgänge und der abgeschafften Wehrpflicht einen Ansturm von Studierenden. Viele Experten befürchten, dass die neuen Studierenden nicht nur jünger, sondern auch schlechter auf eine akademische Ausbildung vorbereitet sind. Alles Vorurteil? Wie „ticken“ die künftigen Studierenden? Welche Ziele haben sie? Was erwarten sie? Diesen Fragen ist die Hochschule Reutlingen nachgegangen und hat das Pilotprojekt „Studieren 2.0“ zusammen mit dem Reutlinger Albert-Einstein-Gymnasium ins Leben gerufen.
<strong>Workshops mit Schülern und Hochschule</strong>
Dabei haben Schülerinnen und Schüler in Workshops zusammen mit der Hochschule ausführliche Fragebögen selbst entwickelt. 145 Jugendliche gaben dann Auskunft über ihre Werte und Ziele, ihren Medienkonsum und das Freizeitverhalten. Zudem haben die zumeist 17-Jährigen ihre persönlichen Fähigkeiten bewertet und Wünsche an die Hochschulen formuliert. Herausgekommen ist eine umfassende Datenbasis, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Die wichtigsten Ergebnisse: Die Jugendlichen stehen unter einem hohen persönlichen Erwartungsdruck. So sind ihnen eine gute Schulausbildung, ein hoher Lebensstandard, aber auch persönliche Freiheit im Leben wichtig. In ihrer Freizeit treffen sich die jungen Frauen und Männer gerne mit ihren Freunden und sitzen zudem täglich vor dem Computer. Aber auch beim Surfen im Internet stehen soziale Kontakte im Vordergrund. Was die Studien- und Berufspläne nach dem Abitur angeht, so hat ein Drittel von ihnen bereits sehr konkrete Vorstellungen. Die Informationen dafür beziehen sie hauptsächlich online und legen deshalb auch großen Wert auf einen übersichtlichen Internet-Auftritt der Hochschulen.
<strong>Überraschende Ergebnisse</strong>
Überraschend bei den Antworten: Etwa ein Drittel der Befragten ist sich über den persönlichen Studienerfolg unsicher oder fühlt sich überfordert. Zwar glaubt knapp die Hälfte (46 Prozent) von ihnen, dass sie ausreichend bis gut auf ein Studium vorbereitet sind. Doch immerhin 13 Prozent fühlen sich nicht gut vorbereitet. Insbesondere die mathematischen Fähigkeiten beurteilen viele schlecht.
„Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen ist in den letzten Jahren vernachlässigt worden“, nennt der stellvertretende Schulleiter Ulrich Wagner als Motivation für seine Zusammenarbeit mit der Hochschule Reutlingen. Auf die Ergebnisse der Umfrage möchte das Albert-Einstein-Gymnasium reagieren und wird demnächst konkrete Vorschläge für die eigene Arbeit machen.
<strong>Wichtige Hinweise für die Lehre</strong>
„Die Umfrage hat uns wichtige Hinweise auf die künftige Studentengeneration mit ihren Stärken und Schwächen geliefert. Wir werden daraus Schlussfolgerungen für die Lehre ziehen“, sagt auch der Initiator des Projektes, Vizepräsident Professor Harald Dallmann. So überlegt die Hochschule derzeit, so genannte Brückensemester vor Studienbeginn anzubieten. Dazu könnten beispielsweise Kurse in Mathematik und Physik gehören, um fehlende Grundlagen aufzuarbeiten. Aber auch Kurse zur Selbstorganisation und zu Lerntechniken könnten angeboten werden.
Um die Datenbasis auszuweiten und weitere Erkenntnisse zu gewinnen, möchte die Hochschule das Projekt im kommenden Jahr fortsetzen und weitere Reutlinger Schulen einbinden.
<strong>Ein Foto können Sie hier herunterladen:</strong>]]></content:encoded>
			<category>RUN</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Alumni</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:07:00 +0100</pubDate>
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