Die Hochschulregion Tübingen - Hohenheim
Vernetzung mit praktischen Vorteilen für Studierende

Die Hochschule Reutlingen ist aktives Mitglied der Hochschulregion Tübingen - Hohenheim, ein innovativer Verbund, der 2005 gegründet worden ist und bundesweit Modellcharakter hat. Primäres Ziel der Hochschulregion ist es, Forschung, Lehre und Service für Studierende durch intensive Kooperation zu verbessern. Von der Vernetzung der verschiedenen Hochschularten profitieren vor allem die Studierenden, wie die folgende Auflistung zeigt:
- Die Anerkennung von Studienleistungen an Partnerhochschulen wird vereinfacht, die Durchlässigkeit zwischen den Hochschularten erhöht.
- Gemeinsame Forschungsvorhaben der Hochschulen und die Vernetzung der internationalen Kontakte bieten den Studierenden ein breites Spektrum zusätzlicher Qualifizierungsmöglichkeiten.
- Die beteiligten Hochschulen stellen ihre Infrastruktur (Bibliothek etc.) allen Studierenden der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim zur Verfügung.
- Das gemeinsame Studentenwerk Tübingen-Hohenheim kümmert sich neben Unterbringung und Verpflegung um die sozialen Belange aller Studierenden.
- Die Hochschulverwaltungen kooperieren in Zulassungs-, Rechts- und Finanzfragen, Verfahrenswege werden dadurch einfacher und kürzer.
Mehr über das Rahmenkooperationsabkommen lesen sie hier.
Beteiligte Hochschulen:
- Eberhard Karls Universität Tübingen
- Universität Hohenheim
- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
- Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Hochschule Reutlingen
- Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
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Zwei Jahre Hochschulregion Tübingen-Hohenheim
Am 29. November 2007 jährte sich das Abkommen über die Kooperation der Hochschulen in der Hochschulregion Tübingen- Hohenheim zum zweiten Mal. Anlässlich dieses Jahrestags wollen sich Rektoren, Prorektoren und Kanzler der Hochschulregion mit den Oberbürgermeistern und Landräten der Region treffen, um diesen die Ziele der Initiative zu vermitteln und um Unterstützung für die Anliegen der sechs Hochschulen zu werben.
