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18.05.09

Gott, Gene und Gehirn

Der Referent des heutigen Abends, Dr. Michael Blume, 32 Jahre jung, promovierter (und passionierter) Religionswissenschaftler wird in seinem Vortrag mit dem Thema „Gott, Gene und Gehirn“ aus erster Hand spannende Einblicke in neue Forschungsfelder geben.

Die Vortragsveranstaltung findet statt am

Montag, den 18. Mai 2009

18.00 – 19.30 Uhr

Pavillon, Geb. 17 (unterer Eingang rechts)

Campus Hochschule Reutlingen

Wissenschaftler sind dem Geheimnis des Glaubens auf der Spur: Hirnforscher entdecken, was im Kopf religiöser Menschen vor sich geht; Molekularbiologen suchen nach Gottes-Genen; Religionsdemographen erklären, warum Atheisten im Durchschnitt weniger Kinder haben. Und Evolutionspsychologen entschlüsseln den biologischen Ursprung und Nutzen von Religiosität und Spiritualität. Offenbaren die erstaunlichen Forschungsergebnisse eine übernatürliche Wahrheit? Zeigen sie eine clevere Strategie der Natur, die bis heute alle Kulturen prägt? Oder entlarven sie eine nützliche Illusion?

Dr. Michael Blume schreibt über sich:
„Religionswissenschaft hat mich von jeher fasziniert und macht mir weiterhin große Freude. Neben und nach meiner Familie und meinem Beruf ist mir das Forschen, Lehren und Debattieren zum Phänomen des Glaubens und religiösen Verhaltens daher Passion geblieben.“

Von Rüdiger Vaas und Dr. Michael Blume ist zum Darwinjahr 2009 gerade das Buch: "Gott, Gene und Gehirn. Warum Glaube nützt. Zur Evolution der Religiosität" erschienen.


Ansprechpartner: Lothar Hinderer, Tel: 0163 695 7072, ehg‎@‏‏ekhg.de